Schwellenländeranlagen gewinnen an Bedeutung

Banken und Investmentgesellschaften suchen für die Menschen ständig nach neuen Geldanlagemöglichkeiten und Produktideen. Durch ständige Verbesserung des Investmentprozesses können sie noch besser beraten und Werte schaffen. Dabei rücken aus Sicht der Banken die „Emerging Markets“ – also Schwellenländer zunehmend in den Fokus der Betrachtung. Lesen Sie am besten nach, wodurch sich Anlagen in Schwellenländern auszeichnen und was sie von Anlagen in Europa unterscheidet!

Hohe Wachstumsdynamik, keine gesättigten Märkte
Bei allen Schwellenländern ist eine bisher ungebrochene Dynamik zu beobachten. Dafür gibt es mehrere Gründe: Eine durchschnittlich jüngere Bevölkerung ist wirtschaftlich aktiver und dynamischer, ein Fachkräftemangel – wie in Europa befürchtet – ist nicht zu erwarten. Zudem sind die Märkte weniger gesättigt, viele Errungenschaften der Mittelschicht müssen erst erarbeitet werden. Die bekanntesten Beispiele für Länder auf dem Wachstumspfad sind Indien, Südafrika, die südostasiatischen Tigerstaaten sowie Mexiko und erstaunlicherweise auch China. In allen Fällen befinden sich diese Länder auf dem direkten Weg von einer agrarisch oder dem Bergbau geprägten Wirtschaftsordnung hin zu einem modernen Industriestaat – ganz unabhängig von der politischen Verfassung. Investoren finden dort eine große Differenz der Einkommen zwischen Niedriglöhnern, Mittelstand und den oberen Prozenten der Bevölkerung. Dies macht die Länder sowohl als Produktionsstandorte sowie auch als Absatzmärkte attraktiv für Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobilbau bis hin zur Etablierung moderner Handelsformen.

Attraktiv für Investments
Damit sind die Voraussetzungen für hoch rentierliche Investments innerhalb des Rahmens einer sich entwickelnden Volkswirtschaft gegeben. Die Sprachbarriere sowie einige kulturelle Besonderheiten sollten für den Anleger ausschlaggebend sein, kein Direktinvestment vorzunehmen. Stattdessen empfiehlt sich die Investition in ein Bündel aus Aktien, am Besten gemanagt innerhalb eines Aktienfonds. Insbesondere auch im Hinblick auf die beinahe Null Zinsen, die deutsche Staatsanleihen im Moment abwerfen.

Wald liegt als Sachwert im Trend

Investoren suchen nach immer neuen, lukrativen Möglichkeiten um ihr Geld anzulegen. Entweder möglichst sicher oder aber möglichst Gewinnbringend. Hohe Rendite, Inflationsschutz, Nachhaltigkeit – seit einiger Zeit liegen Waldinvestments im Trend, lohnt sich diese neue Investmentform wirklich?

15 % Rendite laut Angebot
Versprechen tun die Anbieter auf jeden Fall eine ganze Menge. Teakholzplantagen sollen den Investoren ganze 15 % Rendite einbringen, ob ein solches Angebot seriös sein kann lässt sich meist nicht gleich sagen.
Im Grunde kann ein Anleger davon ausgehen, dass hohe Rendite in einer solchen Form durchaus möglich sein könnten. Zwar sind deutsche Waldflächen nicht sonderlich begehrt, doch Waldflächen in anderen Ländern, wie zum Beispiel der USA können durchaus solche Zahlen aufweisen.

Keine regelmäßigen Einnahmen
Der wohl größte Nachteil an den Waldinvestments liegt wohl darin, dass zwar Rendite vorhanden sind, jedoch nicht regelmäßig. Wenn also ein Jahr keine Rendite eingestrichen werden können, können Anleger im nächsten Jahr mit Renditen rechnen.
Auch sollte gerade bei den Angeboten zu Teakholzplantagen stark aufgepasst werden. Denn hier kann ein Anleger mit Nebenabgaben von rund 30 Prozent rechnen, die die Anbieter häufig einstreichen.
Auch muss man ständig mit Naturkatastrophen rechnen, welche die Investition schnell im Boden versinken lassen können.

Holz ist gefragt
Sieht man sich aber in, beispielsweise, der USA um, so erkennt man schnell, dass die meisten Häuser dort aus Holz gebaut wurden. Somit ist Holz natürlich als Baumaterial sehr gefragt, im Gegensatz zu Deutschland. Somit kann man, wenn alles glatt geht, mit eben solchen hohen Renditen von rund 15 % rechnen, ohne sich groß die Hände schmutzig gemacht zu haben.
Unbedingt sollte man sich zunächst aber über den jeweiligen, favorisierten Anleger informiert haben, um nicht an ein schwarzes Schaf zu geraten. Wenn einem selbst die allgemeinen Risiken nicht zu hoch sind, so ist eine Holzinvestition durchaus eine äußerst rentable und für Anleger interessante Sache.

Dividenden als Stabilitätsanker

Die Dividenden großer Unternehmen sind tendenziell steigend. Wenn diese zur Auszahlung gelangen, erzielen Sie in der Regel mehr Zuwachs als aus Kursgewinnen. Selbst wenn das Unternehmen Ihrer Aktie in einer kleinen Umsatzflaute steckt, bekommen Sie immer noch mehr ausbezahlt, als Sie bei zum Beispiel bei diversen Sparbuchformen oder staatlichen Anleihen erzielen könnten.

Kontinuierliche Einnahmequelle
Aktien sichern Ihnen also immer einen kleinen Notgroschen; auch im Alter. Egal ob die Kurse fallen oder steigen, eine gute Dividendenrendite aus Ihrer Aktie bleibt Ihnen immer sicher. Mit den Dividenden aus Ihrer Aktien steigern Sie vollkommen unproblematisch Ihre Liquidität und steuern so einer Inflation entgegen. Der Aspekt einer zusätzlichen Einnahmequelle auch in schwierigen finanziellen Lagen sollte nicht außer Betracht gelassen werden. Solide Weltkonzerne und Genossenschaften geben ihre erwirtschafteten Gewinne grundsätzlich alljährlich an ihre Aktionäre bzw. Mitglieder weiter.

Mit Aktien stets auf der sicheren Seite
Sie werden niemals mit einer Aktie komplett ins Minus rutschen, auch wenn die Aktienkurse fallen. Renommierte Großkonzerne entwickeln sich in der Regel sehr stabil und stehen meist besser da, als die gesamte Konjunktur. Die Höhe der Dividendenrendite (Gewinnausschüttung) berechnet sich aus dem jeweiligen Aktienkurs und des erwirtschafteten Gewinn eines Unternehmens.

Zuverlässige Dividendenzahlungen sind häufig ein Indikator für eine solide Bilanz, eine hohe Liquidität und eine gute Eigenkapitalbasis. Wenn man in solche Titel investiert, kann man sich auch in einem Umfeld mäßiger Renditen über attraktive Einnahmen freuen.

Allein im Geschäftsjahr 2011 konnten über 122 Milliarden Euro an Aktien- und Fondsinhaber ausgeschüttet werden. Der Trend ist weltweit weiterhin steigend; zumindest jedoch stabil.

Bei den Kursturbulenzen nicht in Panik verfallen und die Ruhe bewahren

Gewinne und Verlusste Geldanlage

Ein Börsencrash betrifft auch Fondsanlagen und sorgt damit für große Aufregung unter den Anlegern. Wie wichtig es ist, nicht in Panik zu verfallen und die Ruhe zu bewahren, zeigt sich an den Ratschlägen von Kennern des Aktien- und Fonds Marktes. Die Gewinne haben sich vielseitig minimiert und bei einigen Investitionen und Anlagen sogar in Luft aufgelöst. Derzeit ist es aber besonders wichtig und angeraten, nicht in Panik zu verfallen und den Sparvertrag unüberlegt aufzulösen.

Wie Anleger richtig handeln
Wer an die Auflösung von Fonds oder den Ausstieg an der Börse nachdenkt sollte darüber im Klaren sein, dass hier die Verluste noch größer werden. Sinnvoller ist es, die Ruhe zu bewahren und die Flaute so zu überstehen. Anleger neigen dazu, im fallenden Markt keine neuen Aktien oder Fonds zuzukaufen und ihre bestehenden Anlagen zu kündigen. Doch genau hierin liegt der Fehler. Auf dem fallenden Markt lassen sich attraktive Geschäfte machen und der Kauf von Fonds und Aktien ist derzeit so preisgünstig wie lange nicht mehr. Wer jetzt investiert, kann nach überstandenem Börsencrash eine hohe Rendite erzielen und somit nicht nur den Verlust dieser Zeit ausgleichen, sondern ein richtig rentables Geschäft machen. Derzeit bekommen Aktionäre und Fondssparer mehr Anteile für ihr Geld und kaufen somit überlegt zum günstigen Preis ein.

Börsenzyklus und Verhalten Anleger

Durchhaltevermögen zahlt sich aus
Bewahrt man jetzt die Ruhe und entscheidet sich nicht nur dafür, seine Anlagen zu behalten, sondern auch neue Aktien oder Fonds zu kaufen, wird die Rendite überraschend hoch sein, sobald der Börsencrash überstanden ist. Wer jetzt verkauft, erlebt die Erholung der Börse nicht und kann sich somit nicht über die ansprechende Rendite freuen, welche auch nach den vergangenen Börsencrashs für hohe Gewinne bei Anlegern und Aktionären sorgte. Mit ein wenig Durchhaltevermögen und Geduld ist die Krise bald überstanden und zahlt sich bei bestehenden Geldanlagen und Aktien positiv aus.

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Warum hebt der Goldpreis trotz Euro-Krise nicht ab

Gold gilt bereits seit einigen Jahren als die Geldanlage schlechthin. Das Edelmetall ist vielen Leuten als die sicherste Anlageform bekannt. Mittlerweile hat sich das Blatt des Goldes jedoch ein wenig gewendet.

Warum der Goldkurs trotz Eurokrise fällt
Ein fallender Euro-Kurs ging bisher stets mit einer steigenden Beliebtheit des Goldes einher. Mit der heurigen Griechenland-Krise kam es in Bezug auf die Währung der EU abermals zu Unsicherheiten. Doch trotz des sinkenden Euro-Kurses steigt die Beliebtheit des Edelmetalls seit 2011 nicht an. Aus diesem Grund kann kein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Wert der Währung und dem Preis des Goldes bestätigt werden.
Für den sinkenden Kurs des gelben Metalls wird nämlich der so genannte disinflationäre Einfluss verantwortlich gemacht. Hierunter wird ein verringerter Anstieg des Preisniveaus verstanden, was sich auch auf den Wert des Goldes negativ auswirkt. Der Preis desselben richtet sich nämlich oftmals nach den herkömmlichen Regeln des Marktes, weshalb dieser ebenso etwaigen Schwankungen unterworfen ist.
Prognosen besagen jedoch, dass es auf Grund von Machtverschiebungen und Wettbewerbsdruck bald zu einer erneuten Inflation kommen wird. Dadurch wird auch der Goldpreis wieder steigen.

Stellt Gold weiterhin eine sichere Geldanlage dar?
Das Edelmetall ist nach wie vor bei vielen Anlegern beliebt. Auf Grund der jüngsten Schwankungen ergaben einige Analysen allerdings, dass Gold oftmals eine Übergangslösung darstellt. Man sollte demnach vor allem in Krisenzeiten zu jener Anlageform greifen. Hierbei kann das Metall als lohnenswerte Alternative zu Aktien bezeichnet werden.
In einer stabilen Wirtschaftlage sind die Kursschwankungen des Goldes in etwa genauso stark, wie die der Wertpapiere. Aus diesem Grund kann das gelbe Metall als Geldanlage noch immer empfohlen werden.

Wer sich für Goldankauf interessiert, sollte sich im Vorfeld genau über diese Anlageform informieren. Mittlerweile bieten viele Finanzinstitute diesbezüglich ein kostenloses Beratungsgespräch an. Wer unangenehme Situationen und unvorhersehbare finanzielle Auswirkungen vermeiden will, sollte dieses unbedingt in Anspruch nehmen.

Sparpläne optimieren und Mehrrendite sichern

Betrachtet man die unterschiedlichen Investment-Sparpläne näher, so wird man schnell feststellen können, dass das ständige Auf und Ab an der Börse durch den sogeannten Cost-Average-Effekt abhängig ist. Sollten Sie nun an regelmäßiges Sparen denken und festgelegte monatliche Beiträge einzahlen, so können Sie von dieser Börsensituation meistens profitieren. Eine innovative Studie wurde erst vor kurzen entwickelt, die erstaunliche Ergebnisse bieten kann und eine Mehrrendite verspricht.

Ein ständig schwankender Kurs dominiert die Börse
Die Börse ist seit den vergangen Jahrzehnt zu einem unsicheren Wettspielhaus verkommen. Kurse entwickeln sich meist nach dem Schema, dass diese 2 oder 3 Jahre deutlich ansteigen, wobei hier ein guter Zeitpunkt erwischt werden muss, an den man aussteigt. Dieser Ausstiegszeitpunkt ist vor allem für den bereits erwähnten Cost-Average-Effekt wichtig, damit dieser in Kraft treten kann. In den Krisenzeiten wird von Sparplänen abgeraten und in der Hochkonjunktur werden Sie nachgeworfen und sind plötzlicherweise wieder extrem profitable für Anleger. So stellen Sie möglicherweise bereits fest, dass es vor allem auf den Zeitpunkt der Hochs und auch der Tiefs an der Börse ankommt. Doch auch eine zusätzlich Strategie für den Cost-Average-Effekt kann zur Anwendung kommen und an der Börse profitieren zu können.

Mit dem Cost-Average-Effekt – auf der sicheren Seite der Anleger
Anhand einer Studie kann bewiesen werden, dass der CAE (Cost-Average-Effekt) nochmals gesteigert und verbessert werden kann. Beim herkömmlichen CAE zahlt man bekanntlich regelmäßige Beiträge ein. In der Zeit werden. Somit kann man im Laufe der Zeit günstige Kurse mit hohen Fonds-, oder Aktienanteilen erhalten. Zusätzlich kann die Sparrate in Krisenzeiten erhöht werden, wobei gleichzeitig bei steigendem Kursniveau natürlich auch der Hebel eine viel bessere Wirkung erzielt. Bei sinkendem Kurs sollte man die Sparrate ebenfalls herunterschrauben. Beide Situationen, Erhöhung und Senkung erfolgen immer nach dem Schema.
Damit auch Sie sich diese Situation besser vorstellen können, betrachten Sie den DAX und spielen Sie das Szenario einfach durch. Sie werden feststellen, dass dieser Effekt in allen Bereichen eintreffen wird und hohe Gewinne mit sich ziehen kann.

Profitieren Sie von meinem Insiderwissen und schauen Sie auf www.anlage-top.de für mehr Informationen. Es wird sich für Sie lohnen!

Auch die Riester-Rente ist bedingt pfändbar!

In den Augen mancher Verbraucher ist die Riester-Rente pfändungssicher. In ihren Augen kann mit dem Geld selbst im Insolvenzfall rein gar Nichts passieren. In der Regel ist das auch die Tatsache, vorausgesetzt, der Sparer macht Alles richtig…!

Ein Urteil des Münchener Gerichts sorgt für Aufsehen
Das beste Beispiel stellt das Urteil eines Münchener Gerichts dar. Ein bekanntes Magazin berichtete jüngst über diesen äußerst heiklen Fall. Die betroffene Dame wurde vom Gericht dazu verurteilt, ihrem Insolvenzverwalter die gesamte Summe des Rückkaufswertes der eigen angesparten Police restlos aus zu bezahlen.
Die Verbraucher wirkten daraufhin verunsichert und nicht wenige Gemüter wurden erhitzt. Der Berliner Jurist namens Tino Schweizer äußerte sich einem Magazin, welches ausführlich über dieses Thema informierte, gegenüber zu der Tatsache. Er berichtete unter Anderem von dem Irrglauben, das die Riester Rente in ihrer Ansparphase vor einer Pfändung geschützt sein soll.

Ein Pfändungsschutz besteht nur bei einer staatlichen Förderung!
Was war passiert? Diese Frage stellten sich so einige Verbraucher. Die Erklärung lag jedoch ganz einfach auf der Hand: Die Dame hatte vergessen, die staatliche Förderung ihrer Riester Rente zu beantragen. Dadurch erlischt der Schutz, und die Rente ist somit pfändbar, so das Amtsgericht München im letzten Dezember. Als Begründung äußerte es, das eine Riester Rente nur dann eine unpfändbare Wirkung erreichen würde, wenn sie staatlich auch gefördert wird, und der Sparer nicht versäumt diese Zulagen auch beanzutragen! Diese Rechte erlischen, wenn eine Auszahlung an den jeweiligen Versicherer erfolgt. Der Jurist klärte die Leser des Magazines zudem darüber auf, dass mit dieser Handlung die Riester-Rente nach Paragraph 851 der Zivilprozessordnung genauso wie ein normales Arbeitseinkommen pfändbar sei.

Bei der Anlagestrategie zählt die Struktur

Ganz unabhängig von der derzeitigen Konjunktur- oder Börsenphase sollten die Anleger einige grundlegende Überlegungen im Hinblick auf die Struktur ihrer Anlagestrategie anstellen. Dabei geht es im Wesentlichen darum, die richtige Position auf der Rendite/Risiko-Kurve zu finden und somit bestmögliche Erträge zu erzielen – ohne aber ein zu hohes Risiko einzugehen.

Mehr Rendite durch weniger Kosten erzielen
Bevor Sie sich eine Strategie für Ihre Geldanlage überlegen sollten Sie für sich selbst einige Grundsätze festlegen. Bei jeder Anlagedauer, jedem Zinssatz und auch bei der gleichen Risikostufe gibt es ganz unterschiedliche Geldanlagemöglichkeiten im Hinblick auf die mit der jeweiligen Geldanlage verbundenen Kosten. Wenn Sie also bei gleicher Geldanlagequalität diejenige Geldanlage mit weniger Kosten wählen, bleibt mehr für Substanzerhaltung, Ertrag und Vermögensaufbau üblich.

Für langfristige Anlageziele sind Aktien die besten Investments
Wenn Sie sich die Nettorenditen von festverzinslichen Wertpapieren ansehen, dann ergibt sich daraus ein sehr moderater Wertzuwachs von nur wenigen Prozent. Wenn Sie also an echtem Vermögenszuwachs interessiert sind, dann sollte die Struktur Ihrer Geldanlagen auch einen erheblichen Anteil an unternehmerischen Beteiligungen enthalten. Bei größeren Volumina können dies ruhig geschlossene Beteiligungen am Zukunftsmarkt grüner Energieerzeugung sein. bei einer gewünschten Diversifizierung sollten dies rendite- und wachstumsstarke Aktien sein. Dabei hat sich bei vielen Investoren die Schwerpunktsetzung auf Unternehmen bewährt, die weltweit tätig sind und nicht an der Speerspitze modernster Technologie stehen. So hat sich gezeigt dass viele High-Unternehmen einer hohen Volatilität unterliegen und so manchen Wertverlust hinnehmen mussten wie beispielsweise Epcos, Infineon & Co. Deshalb sollten Sie ähnlich wie Warren Buffet auf Substanzwerte setzen und Unternehmen, deren Geschäftsmodell sehr gut verständlich ist.

Die Geldanlage setzt auf einem stabilen Fundament auf
Bei jeder hoch rentierlichen Geldanlage sollten Sie daran denken, dass Schwankungen aufgrund der Börsenzyklen ganz normal sind. In einer Boomphase steigen die Aktien und Beteiligungen stärker, in Phasen schwacher Konjunktur können Sie nicht alle Wertschöpfungspotentiale realisieren. Sie sollten deshalb für Aktien und Beteiligungen nur jene Beträge verwenden, die nicht als Mindestliquidität bzw. Notfallreserve gebraucht werden.

Gute Argumente um in Wandelanleihen zu investieren

Nicht nur in Zeiten hoher Verunsicherung auf dem Markt sind Wandelanleihen eine gute Investition. Auch bald in jeder anderen Marktphase können gute Erträge für das Depot erwirtschaftet werden.

Argumente, die für Wandelanleihen sich stets wiederholen
Ein gutes Argument sind die an den Aktienmärkten fortlaufenden Unsicherheiten, wodurch immer mehr das Auf und Ab der Märkte zunahm. Die verwirrenden Auf- und Abwärtsbewegungen an den Aktienmärkten werden sich weiter fortsetzen.
Auch das steigendes Potential der Anleihenmärkte ist zu berücksichtigen. Sie notieren bisher immer noch unterhalb der Höchststände, bevor sich die Staatsschuldenkrise verschlimmerte. Eine Erklärung für das Aufwärtspotential ist die konsequente Finanz-Disziplin der Firmen durch die Finanzkrise. Sie verlängern die Laufzeiten der Schulden und modifizieren ihre finanziellen Quellen. Daher warten auch viele Unternehmen mit gesunden Bilanzen auf.

In Wandelanleihen zu investieren spricht auch die derzeitige niedrige Volatilität. Diese werden nicht so niedrig bleiben. Wird jetzt in Wandelanleihen investiert, kann von einer Steigerung der Volatilität profitiert werden.

Discount Wandelanleihen machen Investoren Appetit
Ein weiterer Grund ist der Primärmarkt für Wandelanleihen. Seit Februar nahm er infolge der Aktienhausse stark zu. Zwei neue Zuflüsse sind dabei von Bedeutung: Wandelanleihen mit einem Discount und die Performance des Wandelanleihen-Marktes gehen positiv mit dem Primärmarkt einher.

Attraktives Investment bei fast jeder Marktsituation
Neben den bisher aufgezeigten zyklischen Eigenschaften, können Wandelanleihen qualitativ beinahe unter allen Marktsituationen konkurrieren. Unterdessen reagieren Wandelanleihen in ihrer Laufzeit stärker auf eine positive als auf eine negative Kursbewegung von Aktien. Wandelanleihen sind nur in einem lang anhaltenden Bulle- bzw. Bärenmarkt erfolglos. Sie erfassen 75% des Marktanstiegs, dagegen nur 25% bei schlechter Performance der Aktienmärkte.

Um eine breite Streuung zu erreichen sollte der Weg über Investmentfonds gewählt werden. Die Fonds orientieren sich an den internationalen Märkten, die privaten Investoren mangels Beobachtungschancen nicht zur Verfügung stehen. Wandelanleihenfonds können langfristig einsetzt werden, um mit normalen Zinsen die Rendite von Anleihen über den Aktienkäufen zu steigern.

Wert von Dividenden werden von Anlegern verkannt und verschenken dadurch Rendite

Das Umsatzwachstum zahlreicher Unternehmen aus dem Vorjahr und die erwartete Steigerung für das aktuelle Jahr sollte auch den Anlegern und Sparern eine zusätzliche Rendite beschaffen. Zumindest lautete so die Prognose. Die Realität sieht allerdings anders aus, und daran sind nicht etwa die Unternehmen oder der Kapitalmarkt schuld, sondern lediglich der Sparer und Anleger selbst. Zahlreiche Bankkunden und Sparer kennen nämlich den Wert von Dividenden nicht und verschenken somit jedes Jahr wertvolle Rendite und damit ihr eigenes Geld.

Kennen Anleger den Sachverhalt
Dieser Umstand wird sicherlich einigen Sparern bekannt sein, anderen sicher weniger. Hier kommt es immer auch darauf an, ob man seine Fonds so behandelt, wie einst das Sparbuch oder ob man aktiv am Marktgeschehen teilnehmen möchte. Oftmals ist schlicht und ergreifend auch mangelnde Sachkenntnis der Grund für die nicht genutzten Möglichkeiten. Eine sinnvolle Aufklärung durch die eigene Hausbank und auch ein wiederholtes Nachfragen im Falle eines fehlenden Verständnisses wären wichtig, damit der Kunde die Chance bekommt, seine Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können.

Wo erhält man Informationen
Alle relevanten Informationen für die Nutzung der Dividenden sind auf verschiedenen Wegen erhältlich. So können sich Inhaber sogenannter Aktienfonds selbstverständlich jederzeit an den Kundenberater ihrer Hausbank wenden. Aber auch die Unternehmen selbst geben im Rahmen ihrer Pressearbeit selbstverständlich gerne Auskunft über ihr Wachstum. Natürlich findet man alle nötigen Angaben aber regelmäßig auch in gut aufbereiteter Form online im Internet, so dass man sich als Anleger mit etwas Eigeninitiative selbst ein gutes Bild machen kann.

Wieso nutzen vor allem deutsche Sparer ihre Möglichkeiten nicht?
Für das nicht vorhandene Nutzungsverhalten der Anleger gibt es meist mehrere Gründe, so dass hier auch nicht pauschaliert werden kann und sollte. Wichtig zu beachten ist immer auch das unterschiedliche Risikoverhalten der betreffenden Anlegertypen. Wer ein hohes Risikobewusstsein besitzt, wird sicher mit einer geringeren Rendite zufrieden sein als risikogewillte Anleger.

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