Investmentfonds und Steuern – Ihre Gebrauchsanweisung für 2016

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Als Anleger hat man auch häufig mit steuerlichen Fragen rund um die gewählten Investmentfonds zu tun. So spielt es durchaus eine Rolle, ob man bei ausländischen Fonds eine ausschüttende oder thesaurierende Tranche wählt. Mit der steuerlichen Seite seiner Geldanlage sollte sich jeder Anleger befassen.

Der Fondsanbieter Allianz Global Investors stellt Ihnen eine aktualisierte verständliche und anschauliche Broschüre zu dem Thema „Investmentfonds und Steuern 2016″ für Privatanleger als PDF-Datei oder auch als Druckstück zur Verfügung. Eines der wichtigsten Anliegen war es, dem Verbraucher das zweifelsohne nicht immer ganz einfache Steuerrecht in einer verständlichen Form nahezubringen.

Funktion Investmentfonds

Dort finden Sie interessante Informationen zu:

  • Eine Art Gebrauchsanweisung für Investmentfonds
  • Investmentfonds und Steuern auf einen Blick
  • Die Berechnung der Abgeltungsteuer
  • Besteuerung von Ausschüttungen und Thesaurierungen
  • Befreiung von der Abgeltungsteuer
  • Ausländische Quellensteuern
  • Fondserträge in der Einkommensteuererklärung 2015
  • So füllen Sie die Anlage KAP für die Einkommensteuererklärung 2015 aus
  • Beantragen der Arbeitnehmer-Sparzulage
  • Beantragen der staatlichen „Riester-Förderung“
  • Häufig gestellte Fragen
  • Steuer-ABC

Das PDF-Dokument können Sie hier herunterladen.
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Für eine Bestellung des Druckstücks nutzen Sie bitte die eMail-Adresse info@anlage-top.de oder melden sich telefonisch unter +49 (621) 4608490 und hinterlassen Ihre Postanschrift.

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Anlagekommentar Mai 2016 – Weniger Pessimismus an den internationalen Finanzmärkten

Anlagetipp

Während sich der Jahresanfang eher verhaltend und mit einer nicht zu übersehenden pessimistischen Einstellung verhielt, zeigten sich die Reaktionen an den internationalen Finanzmärkten im April durchaus positiv. Als Grundlage diente sicherlich die Ausweitung der Kreditvergabe durch die chinesische Führung, wie auch die Erhöhung des Budgetdefizits. Allgemein hat sich diese Kombination positiv auf eine kurzfristige Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft ausgewirkt und auch die internationalen Finanzmärkte nicht unberührt gelassen. Die Konjunktur hat, auch wenn die Statistik das Wirtschaftswachstum mit nur 6,7 Prozent ab Jahresanfang beziffert, an Schwung gewonnen. Aber auch die Abstandnahme der US-Notenbank von einer weiteren Zinserhöhung kommt als Indikator für den Aufschwung in Frage und hat die Sorgen um eine bevorstehende Deflation gemindert. Vor allem Aktien und Rohstoffe haben sich im April gut behauptet und eine führende Position an den Kapitalmärkten eingenommen.

Risiken an den US-amerikanischen Aktienmärkten wachsen
Die Devise der internationalen Aktienmärkte basiert auf der Tatsache, das Rückschläge als temporär eingestuft und somit als Kaufgelegenheit betrachtet werden. Wer institutionell investiert und sich auf Anleihen bezieht, muss mit Negativzinsen rechnen und den historischen Tiefpunkt akzeptieren. Hier wird nur verkauft, wenn noch niedrigere Gewinnerwartungen oder sich verschlechternde Geschäftsmodelle für konstant nachgebende Kurse sprechen und eine Steigerung der Fundamentaldaten praktisch ausschließen lassen. Da dies nicht der aktuellen Tatsache entspricht, performt sich der amerikanische Aktienmarkt sukzessive in Richtung Allzeithoch und zeigt sich nach der Kurserholung der letzten Wochen mit einer guten Portion Optimismus. Diese Betrachtung könnte sich als trügerisch erweisen, sobald die Zahlen aus Unternehmen im Mai abebben und für Rücksetzer sorgen. Zu hohe Bewertungen im Kontext zu einer schwachen Gewinndynamik sorgen für eine latente Belastung der Märkte.

DAX Entwicklung

Gute Aussichten an den Anleihenmärkten
Bei Anleihen wirkt sich der Optimismus im Hinblick auf die Konjunktur positiv aus und könnte die Kurse drücken, wie die Renditen wachsen lassen. Da die globale Wirtschaftsentwicklung im Jahresverlauf vermutet schwach ausfallen könnte, ist dies eine praktische Kaufgelegenheit für all jene, die sich auf dem Anleihenmarkt etablieren und Renditen sichern möchten. Dabei sollte man die Brexit Diskussionen und auch die Situation in Griechenland nicht außer Acht lassen, da diese Faktoren einem nachhaltigen Anstieg der Bundesanleihen-Renditen entgegenstehen, aber auch keine niedrigere Rendite als bisher in die Wege leiten sollten. Vor allem Unternehmensanleihen werden vom bevorstehenden EZB Kaufprogramm profitieren. Hochwertige Emittenten erweisen sich langfristig, schlechte Bonitäten als kurzfristig gut kalkulierte Anlagemöglichkeit. Fakt ist, dass der Finanzmarkt keine großen Überraschungen und bahnbrechenden Veränderungen aufzeigen wird.

Arbeitslosenzahlen USA und Eurozone

Trotz schwachem Wirtschaftswachstum sinkende Arbeitslosenzahlen
Die Suche der Ökonomen für das verhaltene Wachstum hält an. Bei genauer Betrachtung ist es das schwache Produktivitätswachstum sowie demographische Faktoren, die das Angebot an Gütern und Dienstleistungen einschränken. Der Ruf nach dem „Helikoptergeld“ ist somit nicht zielführend. Die Angebotsseite einer Wirtschaft kann hauptsächlich nur durch eine Deregulierung der Arbeits-, Güter- und Dienstleistungsmärkte oder durch Anpassungen beim Steuersystem verändert werden. In der stetigen und deutlichen Reduzierung der Arbeitslosenzahlen in den USA und in der Eurozone kommt zum Ausdruck, dass es sich primär um Druck auf die Angebotsseite handelt. Die Arbeitsmärkte weisen tatsächlich darauf hin, dass es abgesehen vom niedrigeren Wirtschaftswachstum als in der Vergangenheit, um einen typischen Wirtschaftszyklus handelt.

Anlagemärkte Entwicklung

wichtiger Hinweis:
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Diese sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung) wurden berücksichtigt. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten (Ausgabeaufschlag und Depotkosten) sind ggfs. nicht berücksichtigt. Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen:
Die Entwicklungen bzw. Endbeträge und Volatilitäten werden auf EUR-Basis berechnet.
Grundlage für die Berechnung der Volatilität: Monatliche Returns, logarithmiert, annualisiert. Eventuelle Ausschüttungen bei Investmentfonds werden wieder angelegt. Die Wertentwicklung basiert auf 100% des Kapitaleinsatzes, die Wertentwicklungen p.a. und Volatilitäten werden aus dem gesamten der Auswertung zugrundeliegenden Zeitraum (wie angegeben) bestimmt.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH über das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
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Dividendenwerte bringen mehr Ertrag als Festgeld oder Bundesanleihen

Geldvermögen

Es gibt kaum noch Zinsen auf Sparbücher, Festgelder und Anleihen. Auch Bundesanleihen mit einer zehnjährigen Laufzeit erwirtschaften nur noch rund 0,1 Prozent Zinsen im Jahr ab. Dagegen haben die Aktien im DAX eine Dividendenrendite von aktuell rund 3 Prozent erwirtschaftet. Wer auf der Suche nach attraktiven Renditen ist, sollte deshalb Aktien und Aktienfonds mit starken Dividendenerträgen genauer betrachten.

Eine breite Streuung ist zu empfehlen
Wenn man sich als Sparer für Aktien oder Aktienfonds entscheidet, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man sich an Unternehmen beteiligt. Entwickeln sich die Geschäfte der Unternehmen schlecht, müssen oftmals die Dividenden teilweise oder mitunter sogar ganz gestrichen werden. Anfang 2016 mussten die Aktionäre großer Energieversorger diese Erfahrung machen. Entscheidend ist also, dass die Unternehmen auch künftig dauerhaft Dividenden zahlen werden. Zudem schwanken auch die Kurse. Wer nur auf eine einzelne Aktie setzt, muss sich also bewusst sein, dass seine Ersparnisse allein von den Dividenden und der Wertentwicklung dieses Unternehmens abhängen. „Dividendenjäger“ sollten deshalb breit streuen und verschiedene Aktien mit hohen Dividenden aus mehreren Branchen berücksichtigen. Wem das zu kompliziert ist, kann in Aktienfonds mit dividendenstarken Werten investieren. Dann erhält man als Anleger ein breites Sortiment verschiedener Aktien. Gehen die Ausschüttungen einzelner Unternehmen zurück, können die Dividenden anderer Unternehmen den Rückgang ausgleichen.

Dividendenzahlungen der DAX-Unternehmen in den Jahren 2003 bis 2014

Auch wenn die Aktienkurse schwanken, die Dividende bringt einen stabilen Ertrag
In den letzten 40 Jahren stammte der Gesamtertrag europäischer Aktien gemessen am MSCI Europa zu über 40 Prozent aus Dividenden. Fast 60 Prozent der Wertentwicklung von Aktien steuerten Kursgewinne bei. Die Besitzer von Aktien profitierten nicht nur von Dividenden, sondern wurden langfristig mit zusätzlichen Kursgewinnen belohnt. Dividendenstarke Unternehmen sind besonders attraktiv, denn sie haben zumeist mehr Eigenkapital und stabilere Einnahmen. Deshalb schwanken ihre Kurse auch weniger stark als die Kurse anderer Werte.

Dividendenwerte eignen sich auch für Neu-Investoren
Dividendenstarke Aktien und Aktienfonds eignen sich auch für Sparer, die sich erstmals an den Aktienmarkt heranwagen. Welcher Anteil der Ersparnisse in Aktien oder Aktienfonds angelegt werden kann, sollte ein Sparer anhand seiner Sparziele und seiner Risikobereitschaft gemeinsam mit einem kompetenten Anlageberater bestimmen.

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EZB Zinsentscheidung mit positiven Impulsen für den Mittelstand

Gewinn mit Geldanlagen

Auch wenn Mario Draghi mit seiner Zinsentscheidung für ein geteiltes Echo gesorgt hat – nicht alle Marktteilnehmer waren davon überrascht. Die deutschen Mittelstandsunternehmen erwarten positive Impulse. Durch den niedrigen Außenwert des Euro können insbesondere exportorientierte Unternehmen profitieren. Schon seit Jahren entwickelt sich die Auftragslage bei mittelständischen Unternehmen in Deutschland äußerst positiv. Sowohl die inländische Nachfrage als auch die Exporte steigen kontinuierlich.

Der deutsche Mittelstand sieht die Zukunft positiv
Auch wenn die Sorgen im Euro-Raum beispielsweise wegen der Brexit-Diskussion in jüngster Zeit zunehmen, bewerten Mittelständler ihre aktuelle Lage im Februar äußerst positiv. Für die Zukunft stellt sich die Situation ebenfalls positiv dar, denn die genaue Betrachtung der aktuellen Rahmenbedingungen zeigt, dass diese vielversprechend sind: Erstens wirken die extrem niedrigen Zinsen im Euro-Raum sowie die Ausweitung der Anleihekäufe durch die EZB, zusammen mit den immer noch niedrigen Rohstoffpreisen, wie ein Konjunkturprogramm für die deutsche Industrie. Zweitens ist die strukturelle Situation hervorragend: Die mit Abstand meisten Abnehmer deutscher Waren sitzen in Europa und sollten auch in 2016 für eine robuste Nachfrage sorgen. Aber auch Unternehmen mit hohen Exportquoten in das nicht europäische Ausland können erwartungsvoll nach vorne schauen.

Mittelstandsunternehmen Beschäftigungszahlen

Wechselkurs des Euro ist entscheidend
Die Abwertung des Euro sorgt nicht nur für einen Wettbewerbsvorteil und somit grundsätzlich vollere Auftragsbücher. Im Falle eines Nachfragerückgangs in China oder den USA würde sie für eine Kompensation sorgen und möglichen negativen Effekten entgegenwirken. Hinzu kommt, dass die besondere Stärke des Mittelstands schon immer die große Anzahl der sogenannten „Hidden Champions“ war. Diese Unternehmen besetzen häufig spezifische Nischen in ihrem Marktsegment und können sich auch gegen wesentlich größere Konkurrenten auf dem Weltmarkt behaupten. Auch wenn man von diesen Ausnahmekönnern nicht jeden Tag in der Zeitung liest, sind sie für die Stabilität der deutschen Konjunktur von enormer Bedeutung. Und etwas Stabilität könnten wir zurzeit alle gebrauchen.

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Anlagekommentar April 2016 – Erholung oder übereilte Höherbewertung am Aktienmarkt?

Anlagetipp

Während in den ersten beiden Monaten starke Rückschläge zu beobachten waren, ließ sich im März eine Erholung am Aktienmarkt spüren. Bessere Konjunkturdaten stärkten das Vertrauen von Anlegern und einige Stimmungsindikatoren ließen die Ansicht noch optimaler erscheinen. Eine deutliche Abschwächung des europäischen Wachstums wurde im ersten Quartal 2016 widerlegt und mit harten Daten untermauert. Anders sieht es auf dem US-amerikanischen Markt aus, sodass das Gesamtbild der Weltwirtschaft weiterhin wenig schwungvoll erscheint und Enttäuschungen mit sich bringt.

Kursanstieg bei Aktien höher bewertet
Experten meinen, dass die Erholung der Aktienmärkte weniger durch geldpolitische Tendenzen, sondern durch die Fundamentaldaten beeinflusst wurde. In den USA fallen die Unternehmensgewinne seit mittlerweile einem Jahr und auch die rückläufigen Margen sind nicht allein dem gestärkten US Dollar zuzuschreiben. Vielmehr zeigt sich das volkswirtschaftliche Umfeld in den USA nach wie vor schwach und die Kursanstiege der Aktien werden höher bewertet, als es eigentlich der realistische Fall ist. Temporäre Rückschläge sind daher nicht ausgeschlossen und kämen nicht überraschend. Verwunderlich ist allerdings, dass der Preisanstieg beim Rohöl heute mit einer positiven Interpretation untermauert wird und früher als negative Tendenz gewertet wurde.

DAX Entwicklung

Expansive Geldpolitik und ihr Einfluss auf Anleihen
Der Monat März zeigte die starken Einflüsse der Notenbankenentscheidung, welche die Rentenmärkte beeinflusste. Die EZB hat den Einlagesatz für Geldlagerungen bei der Notenbank auf 0,4 Prozent erhöht und die eigenen monatlichen Anleihekäufe von 60 Milliarden auf 80 Milliarden Euro angehoben. Weiter befindet sich das Kaufprogramm von Unternehmensanleihen in einer konstanten Ausweitung und die internationale Debatte zur expansiven Geldpolitik zeigt sich kontrovers. Von Helikoptergeld ist die Rede, welches eine spürbare Zinswende ausschließt und in ferner Zukunft keine positive Veränderung auf dem Anleihemarkt bringen wird. Das aktuelle Niedrigzinsumfeld und die deflationäre Entwicklung werden nach Ansicht der Experten mittel- oder sogar langfristig unverändert bleiben.

Aussichten bleiben Positiv
Inwieweit sich eine für den Sparer, Anleger und Investor positive Zinswende in absehbarer Zeit einstellt, bleibt weiter abzuwarten. Derzeit ist keine spürbare Positivtendenz in Sicht. Zwar erholte sich die durch die Schuldenkrise verursachten Schwäche der EU- Wirtschaft, welche für 17% der Leistung der Weltwirtschaft aufkommt. Auch wenn die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2015 und auch Indikatoren für das Geschäftsklima (Ifo-Index, Einkaufsmanager Indices) unlängst etwas nachgelassen haben, ist eine Fortsetzung des Aufschwungs in Europa zu erwarten. In den USA war das Wachstum tiefer war als in der Vergangenheit, dennoch hat sich der Wirtschaftszyklus in den USA in vielen Aspekten bisher ähnlich wie früher verhalten. Dies gilt insbesondere für den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote ist vom Höchststand von 10% im Jahr 2009 stetig auf 5% gesunken. Damit ist in etwa Vollbeschäftigung erreicht. Zudem weisen die Wirtschaftsdaten auf eine etwas bessere Konjunktur hin, was eine Fortsetzung des Aufschwungs in den USA erwarten lässt.

Anlagemärkte Entwicklung

wichtiger Hinweis:
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Diese sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung) wurden berücksichtigt. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten (Ausgabeaufschlag und Depotkosten) sind ggfs. nicht berücksichtigt. Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen:
Die Entwicklungen bzw. Endbeträge und Volatilitäten werden auf EUR-Basis berechnet.
Grundlage für die Berechnung der Volatilität: Monatliche Returns, logarithmiert, annualisiert. Eventuelle Ausschüttungen bei Investmentfonds werden wieder angelegt. Die Wertentwicklung basiert auf 100% des Kapitaleinsatzes, die Wertentwicklungen p.a. und Volatilitäten werden aus dem gesamten der Auswertung zugrundeliegenden Zeitraum (wie angegeben) bestimmt.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH über das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
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Fondsidee des Monats April 2016

Anlageideen

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen macht sich die langfristig positive Entwicklung von Aktien zu Nutze. Die zwei Säulen zur Generierung von Überrendite bestehen aus einem „Stringenten Value Investing“ und der „Steuerung der Aktienquote durch Verhaltensökonomik“. Durch den speziellen Investmentansatz konnte das Fondsmanagement um Frank Fischer von der Shareholder Value Management AG über Sicherheitsmargen das Risiko absichern und historisch betrachtet erfolgreich Überrenditen erzielen.

Über den ausgereiften Value Investing Ansatz wird an den Vorteilen von Nebenwerten partizipiert und ein Kapitalverlust vermieden. Während der DAX auf Jahressicht 20 Prozent verloren hat, konnte der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen einen Wertzuwachs von 6 Prozent generieren. Diese ausgesprochen gute Performance ist auf das einzigartige Investmentkonzept zurückzuführen.

Die Wertentwicklung des Nordea Stable Return Fund der letzten neun Jahre zeigt die folgende Grafik:

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen eignet sich für Sie als langfristiges Investment und berücksichtigt soziale, ethische und ökologische Aspekte bei der Anlageentscheidung. Der Fonds ermöglicht Ihnen die Partizipation an europaweiten Nebenwerteaktien mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum. Den überproportionalen Kurs-Chancen von Nebenwerten steht ein erhöhtes Marktpreisrisiko gegenüber.

wichtiger Hinweis:
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Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen:
Die Entwicklungen bzw . Endbeträge und Volatilitäten werden auf EUR-Basis berechnet.
Grundlage für die Berechnung der Volatilität: Monatliche Returns, logarithmiert, annualisiert. Eventuelle Ausschüttungen bei Investmentfonds werden wieder angelegt. Die Wertentwicklung basiert auf 100% des Kapitaleinsatzes, die Wertentwicklungen p.a. und Volatilitäten werden aus dem gesamten der Auswertung zugrundeliegenden Zeitraum (wie angegeben) bestimmt.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH über das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
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Die Deutschen sind Weltmeister im Sparen…

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…aber nicht im Anlegen!

Es ist kein Geheimnis, dass die deutschen Anleger als risikolose Aktienmuffel gelten. Die Deutsche Bundesbank belegt dies in der aktuellen repräsentativen Studie zur Vermögensentwicklung für die deutschen Privathaushalte. Trotz guten Entwicklungen an den Finanzmärkten während der letzten Jahre bleiben immer mehr Anleger dem Spar- und Girokonto in großem Maße treu. Doch wer sein Geld lieber auf Sparkonten lagert, verpasst die Möglichkeit ein Vermögen aufzubauen.

Mit Spar- oder Girokonto kein Vermögenszuwachs
Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid  im Auftrag der Verbraucherzentrale Bundesverband, ist ein möglichst geringes Verlustrisiko für 83 Prozent der Befragten das entscheidende Auswahlkriterium bei der Kapitalanlage. Die Zurückhaltung bei der breiten Masse der Bevölkerung hat ihren Preis und scheint ein Grund für die steigende ungleiche Vermögensverteilung in der Gesellschaft zu sein. Die Deutsche Bundesbank kommt in einer Studie auf die Erkenntnis: Wer sein Geld lieber aufs Spar- oder Girokonto lagert, partizipiert nicht am Vermögenszuwachs in Deutschland.

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Anlage in Wertpapieren bringt Vermögenszuwächse
Nahezu jeder Haushalt hält eine Form von Finanzvermögen. Zwischen 2010 und 2014 ist der Anteil an Sparkonten zwar um 6 Prozent gefallen, aber gleichzeitig stieg auch der durchschnittliche Wert der Sparkonten an. Auch der Anteil festverzinslicher Versicherungsprodukte wie Lebensversicherungen ist nach wie vor gefragt und seit 2010 konstant. Während des gleichen Zeitraumes konnte der DAX bis zu 70 Prozent an Wert zunehmen und viele Anleger parkten ihr Geld lieber zu niedrigen Zinsen. Es zeigt sich das der Anteil von Haushalten die Aktien halten mit zehn Prozent äußerst gering ist. Der Anteil von Haushalten die Fonds besitzen ging von 2010 bis 2014 sogar von 17 % auf 13 % zurück. In den obersten Einkommensgruppen blieb der Aktienanteil bei 32 %, weshalb ohnehin schon vermögendere Haushalte überproportionale Vermögenszuwächse erzielen konnten. Es zeichnet sich auch ezeichnet in klarer Trend bei Haushalten mit geringem Vermögen ab. Anstatt das angesparte Kapital in den Kapitalmärkten anzulegen, stieg der Konsum für beispielsweise Autos nach dem Motto „Konsum statt Investition“ deutlich an.

Information ist wichtig
Mit der Studie der Deutschen Bundesbank wird wieder deutlich, dass der Kapitalmarkt für viele Haushalte nicht greifbar ist. Das Vermögen wird nicht geldpolitischen Veränderungen angepasst oder umgeschichtet. Das folgende eBook klärt in verständlicher Form über die aktuellen Chancen und Ereignisse auf.

eBook herunterladen

Die Studie „Vermögen und Finanzen privater Haushalte in Deutschland: Ergebnisse der Vermögensbefragung 2014“ kann über den folgenden Link als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Studie herunterladen

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Die Zinsfalle
Mit regelmäßigem Wertpapiersparen seinem Anlageziel schrittweise näher kommen
Freistellungsaufträge gelten ab 2016 nur noch mit Steuer-ID

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Substanzwerte mit Inflationsschutz

Immobilienfonds

Die Deutschen haben auf der Suche nach rentablen Geldanlagen die offenen Immobilienfonds wiederentdeckt. Laut den Zahlen des Branchenverbands BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.) wurden in diese Anlageklasse im vergangenen Jahr rund 3,3 Milliarden Euro an frischen Investitionen eingezahlt. Dies ist ein Zuwachs von fast 75 Prozent gegenüber dem Jahr 2014. In den 3,3 Milliarden Euro sind auch Substanzauszahlungen im Wert von zwei Milliarden Euro enthalten, die von aufgelösten Immobilienfonds an die Anleger zurückflossen sind. Faktisch flossen damit 5,3 Milliarden Euro in offene Immobilienfonds.

Offene Immobilienfonds sind wieder gefragt
Die Kombination aus Sicherheit und Renditechance, was die offenen Immobilienfonds bieten, überzeugt offensichtlich wieder immer mehr Anleger. Im vergangenen Jahr lag die Wertentwicklung aller im BVI registrierten offenen Immobilienfonds bei durchschnittlich 3,3 Prozent und damit um einiges höher als bei den meisten Zinsanlagen. Auf Sicht von zehn Jahren erzielten die offenen Immobilienfonds laut BVI-Angaben einen Wertzuwachs von im Schnitt rund 40 Prozent und können mit den derzeit so gefragten Mischfonds durchaus mithalten, deren Zehn-Jahres-Performance im Schnitt zwischen 25 und 40 Prozent liegt.

Offene Immobilienfonds sind durch die Finanzkrise 2008/2009 unter die Räder gekommen
Offene Immobilienfonds waren bis zur Finanzkrise eine beliebte Anlageklasse, die in jedes Portfolio gehörte. Da viele institutionelle Investoren die offenen Immobilienfonds wegen ihren attraktiven und konstanten Rendite als „Geldparkplatz“ genutzt haben, sind im Zuge der Finanzkrise durch die massiven Verkäufe der Einlagen, die offenen Immobilienfonds gezwungen worden, sich für den Kauf und Verkauf der Anteile zu sperren. Dadurch kamen die Anleger nicht mehr sofort an ihr Geld. Der Gesetzgeber hat auf die Verwerfungen im Zuge der Finanzmarktkrise und den offenkundig gewordenen Schwächen in der Konstruktion der offenen Immobilienfonds reagiert. Da es kein anderes Anlageprodukt gibt, das auch kleineren Vermögen erlaubt, gut diversifiziert und professionell gemanagt in den internationalen Immobilienmarkt zu investieren, hat man 2013 eine Reform diese Anlageklasse vorgenommen. Der offene Immobilienfonds seit der Reform 2013 unterscheidet sich von den Fonds der Vergangenheit am deutlichsten durch die höhere Sicherheit für Anleger aufgrund der Schockresistenz gegenüber schubartigen Anteilrückgaben, sowie durch die Betonung der Langfristigkeit des Investments.

Offene Immobilienfonds Entwicklung

Die Anlageklasse wurde nachhaltig reformiert statt kurzfristig korrigiert
Die Schwäche, dass das Fondskapital nicht börsentäglich verfügbar sein kann, wenn es langfristig in Immobilien gebunden ist, wurde durch die Mindesthaltedauer korrigiert. Dadurch bringt der offene Immobilienfonds nun erstmals die Auszahlungswünsche der Anleger mit dem Liquiditätsmanagement der Fondsgesellschaft in Einklang, denn der offene Immobilienfonds ist ein eher langfristiges Investment. Er eignet sich nicht für kurzfristig Interessierte oder als Geldparkplatz für institutionelle Anleger. Die Mindesthaltedauer beträgt nach dem Kauf der Fondsanteile 24 Monate. Zudem gilt eine einjährige Kündigungsfrist. Die Kündigung kann jedoch bereits innerhalb der 24-monatigen Mindesthaltedauer ausgesprochen werden.

Ein weiterer Vorteil von offenen Immobilienfonds ist der „eingebaute“ Schutz vor Geldentwertung durch Inflation. Denn offene Immobilienfonds investieren in Sachwerte wie Büro-, Gewerbe- oder Wohnimmobilien, die in der Regel von allgemeinen Preiserhöhungen profitieren und im Wert steigen.

Bitte beachten Sie, dass die früheren Wertentwicklungen ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung ist.

Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen

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Der Beginn der Enteignung für die Sparer
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Fondsidee des Monats März 2016

Anlageideen

Der Nordea Stable Return Fund wird still und heimlich immer größer und hat inzwischen bereits mehr als neun Milliarden Euro an Kundengeldern erhalten. An der Spitze des Mischfonds der skandinavischen Fondsgesellschaft Nordea stehen die Fondsmanager Asbjorn Trolle Hansen, Claus Vorm und Kurt Kongstedt. Sie sind sicher dem breiten Publikum noch weitgehend unbekannt, denn sie halten sich mit griffigen Aussagen, ob sich beispielsweise Aktien, Anleihen oder Gold besser entwickeln werden zurück. Das Anlageteam setzt vielmehr auf eine Strategie, mit der sie die Risiken im Portfolio gut austarieren möchte. Dabei ist es für sie nicht von Belang, in möglichst viele Anlageklassen zu investieren. Wichtig ist für das Anlageteam, dass der Nordea Stable Return Fund tatsächlich einen Diversifikationseffekt bietet. Sie investieren daher in Anlagen, die sich sowohl in der Hausse als auch in der Baisse gut entwickeln.

Der Nordea Stable Return Fund wurde im Jahr 2005, lange vor den heutigen turbulenten Zeiten, mit dem Ziel ins Leben gerufen, langfristige und stabile Erträge zu erwirtschaften. Mit einem Zuwachs von 57,3 Prozent in den vergangenen zehn Jahren, können die Ergebnisse des Nordea Stable Return Fund beeindrucken. Nur wenige ausgewogene Mischfonds erzielten in dieser Zeit höhere Erträge. So schwankungsarm wie der Nordea Stable Return Fund war jedoch kein vergleichbarer Mischfonds.

Die Wertentwicklung des Nordea Stable Return Fund der letzten zehn Jahre zeigt die folgende Grafik:

Nordea 1 Stable Return Fund AP-EUR

Mit dem Nordea Stable Return Fund bekommt man ein Basisinvestment in sein Portfolio. Durch seine Long Only-Strategie mit moderatem Risiko, der Aktien, Anleihen und Geldmarktinstrumente erfolgreich miteinander kombiniert, bietet er einen langfristig stabilen Ertrag. Der Nordea Stable Return Fund investiert nicht in miteinander korrelierte Anlageklassen und strebt an, das Kapital zu schützen. Der Nordea Stable Return Fund eignet sich deshalb optimal für Anleger, die konstante und moderate Erträge wünschen.

wichtiger Hinweis:
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Diese sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung) wurden berücksichtigt. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten (Ausgabeaufschlag und Depotkosten) sind ggfs. nicht berücksichtigt. Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen:
Die Entwicklungen bzw . Endbeträge und Volatilitäten werden auf EUR-Basis berechnet.
Grundlage für die Berechnung der Volatilität: Monatliche Returns, logarithmiert, annualisiert. Eventuelle Ausschüttungen bei Investmentfonds werden wieder angelegt. Die Wertentwicklung basiert auf 100% des Kapitaleinsatzes, die Wertentwicklungen p.a. und Volatilitäten werden aus dem gesamten der Auswertung zugrundeliegenden Zeitraum (wie angegeben) bestimmt.

Externe Quellen:

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Anlagekommentar März 2016 – Nervosität an internationalen Kapitalmärkten steht im Fokus

Anlagetipp

Der Februar sorgte für einige Unruhen, die sich vor allem in den Kurskorrekturen an den Aktien- und Kreditmärkten, sowie den Rohstoffmärkten äußerten. Die zweite Monatshälfte beruhigte jedoch und ließ die Nervosität der ersten Februarhälfte weichen. Die deflationäre Entwicklung im produzierenden Gewerbe bleibt Investoren nicht länger verborgen, da sich Überkapazitäten und fallende preise nachhaltig negativ auf die Unternehmensergebnisse auswirken. Die deutliche Senkung der Rohstoffpreise im Zusammenspiel mit der Abwertung der chinesischen Währung sprechen für ein enttäuschend niedriges Wachstum an den globalen Märkten.

Aktienanleger leben derzeit in großer Sorge
Die weltweiten Aktienmärkte bereiten Sorgen und sprechen für immer geringere Gewinnerwartungen bei den Anlegern. Die stärkste Gewinnrezession erlebt die USA und zeigt ein Ergebnis, das es in dieser Form seit 2009 nicht mehr gegeben hat. Exportstarke Unternehmen unterliegen einer besonders monumentalen Belastung, da der starke US Dollar bei Auslandsgeschäften für Wirtschafts- und Umsatz- sowie Gewinneinbußen sorgt. Andererseits signalisiert eine Arbeitslosenrate nahe historischer
Tiefs, dass der US-Wirtschaftszyklus bereits weit fortgeschritten ist. Wenn kein deutlicher Zinsanstieg erfolgt, ist mit einem Ende des Aufschwungs nicht zu rechnen. Da auch die Erstanträge auf Arbeitslosengeld im Regelfall einen guten Indikator darstellen, ist die derzeitige Schwächephase am US-Markt wohl nur vorübergehend. Aber auch der erneut gesunkene Rohölpreis beeinflusst den Gewinnrückgang spürbar. Die Macht der Notenbanken lässt eine Begrenzung erkennen, da die Zinsen unterdes bei Null und tiefer angesiedelt sind. Eine weitere Absenkung der Zinsen ist in Europa derzeit nicht im Gespräch, würde die Banken aber enorm belasten und für eine Verschlimmerung der aktuellen Lage sorgen.

DAX Entwicklung

Zukunftsprognosen und perspektivische Marktaussichten
Es wird nicht lange dauern, bis die Notenbanken dem japanischen Vorbild folgen und direkte Aktienkäufe tätigen. Noch handelt es sich nur um eine Vermutung, doch am Beispiel Japan hat sich gezeigt, dass eine Stabilisierung der Märkte mit dieser Praktik nicht ausgeschlossen ist. Die Aktienmärkte gleiten aktuell auf eine neue Schwächephase zu und sollten den Fokus von Anlegern primär auf Qualitätsunternehmen lenken. Bei Anleihen sieht es ein wenig besser aus, auch wenn die Renditen vor allem an den internationalen Rentenmärkten gefallen sind. Mittelfristig ist eine weitere Senkung unausweichlich, wodurch die Flucht in den sicheren Hafen aktuell die sinnvollste Praktik für Anleger ist. Viele Marktteilnehmer neigen derzeit zu einer hohen Risikoaversion, was aufgrund der Verwerfungen und sinkenden Tendenz der Märkte nicht ungewöhnlich scheint. Schon aktuell rentieren sich über 70 Prozent aller Anleihen der Länder und des Bundes im negativen Bereich, wodurch eine Investition wenig sinnvoll erscheint. Eine Stabilisierung ist aktuell in weiter Ferne und nicht ersichtlich.

Anlagemärkte Entwicklung

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Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen:
Die Entwicklungen bzw. Endbeträge und Volatilitäten werden auf EUR-Basis berechnet.
Grundlage für die Berechnung der Volatilität: Monatliche Returns, logarithmiert, annualisiert. Eventuelle Ausschüttungen bei Investmentfonds werden wieder angelegt. Die Wertentwicklung basiert auf 100% des Kapitaleinsatzes, die Wertentwicklungen p.a. und Volatilitäten werden aus dem gesamten der Auswertung zugrundeliegenden Zeitraum (wie angegeben) bestimmt.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH über das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
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