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	<title>Geldanlage-Blog</title>
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		<title>Anlagekommentar Mai 2013 – Gold nach dem Mini-Crash: Katzenjammer oder Kaufrausch</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gold wurde in den vergangenen Jahren häufig von den Investoren erworben, die den Hauptwährungen wie dem Euro oder dem U.S. Dollar wenig vertrauten. Als Ersatz für diese Währungen setzten diese Investoren auf das wertvolle Edelmetall. Zudem wird der Goldpreis durch &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/anlagekommentar-mai-2013-gold-nach-dem-mini-crash-katzenjammer-oder-kaufrausch/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gold wurde in den vergangenen Jahren häufig von den Investoren erworben, die den Hauptwährungen wie dem Euro oder dem U.S. Dollar wenig vertrauten. Als Ersatz für diese Währungen setzten diese Investoren auf das wertvolle Edelmetall. Zudem wird der <a title="Was sagt Wikipedia zu Goldpreis " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" target="_blank">Goldpreis</a> durch die negativen Realzinsen, die unterhalb der Inflationsrate liegen, gestützt.</p>
<p><strong>Entwicklung des <a title="Was sagt Wikipedia zu Goldpreis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" target="_blank">Goldpreises</a></strong><br />
Der <a title="Was sagt Wikipedia zu Goldpreis " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" target="_blank">Goldpreis</a> zeigte in den vergangenen beiden Jahren keinen merklichen Kursfortschritt. Trotzdem haben einige Investoren weiterhin auf diese Positionen gebaut und in das wertvolle Edelmetall investiert. Die Schuldenkrise in Europa hat sich nicht verschlimmert und ist auch nicht eskaliert. Auch die Sicherheitsbedürfnisse der Finanzmärkte sind nicht weiter angestiegen, weswegen Korrekturrisiken angelegt waren. Der <a title="Was sagt Wikipedia zu Goldpreis " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" target="_blank">Goldpreis</a> hat im April einen Kurssturz erfahren. Das lag daran, dass entscheidende technische Unterstützungslinien bei 1.530 USD (siehe Grafik unten) durchbrochen wurden. Die Folge war ein starker Kurseinbruch beim Goldpreis. Zudem hat sich die asiatische Nachfrage auf das physische Gold konzentriert, was eine Folgerung aus den relativ günstigeren Preisen nach dem Kurseinbruch des Goldes gewesen ist. Diese erhöhte Nachfrage nach Gold führte dazu, dass sich der <a title="Was sagt Wikipedia zu Goldpreis " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" target="_blank">Goldpreis</a> stabilisiert hat und es dadurch auch zu Lieferengpässen im Bereich von bestimmten Goldmünzen gekommen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog.anlage-top.de/wp-content/uploads/2013/05/gold_preis_chart_2013_05-22.png"><img class=" wp-image-491 aligncenter" title="gold_preis_chart_2013_05-22" alt="" src="http://www.blog.anlage-top.de/wp-content/uploads/2013/05/gold_preis_chart_2013_05-22.png" width="1015" height="725" /></a></p>
<p><strong>Stützung des Goldpreises durch Sicherheitsbedürfnis des Marktes</strong><br />
Der <a title="Was sagt Wikipedia zu Goldpreis " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis" target="_blank">Goldpreis</a> sollte durch die immer noch bestehenden Sicherheitsbedürfnisse des Marktes und die negativen Realzinsen weiter gestützt werden. Weiter dürften die stark angestiegenen Förderkosten in den letzten Jahren Kursrückgänge von Gold im überschaubaren Rahmen halten, sodass ein relativ stabiler Kurs die Folge sein dürfte. Für Anleger, die sicherheitsorientiert sind und wenig Risiko eingehen möchten, kann eine prozentual einstellige und somit geringe Gold-Allokation gerechtfertigt werden.</p>
<p><strong>Attraktive Konstellationen und renditestärkere Ergebnisse</strong><br />
Anleger, die ihr Geld renditeorientierter anlegen möchten, dürften allerdings in ausgewählten Anleihen-Segmenten gut aufgehoben sein, auch wenn hier ein kleines Risiko impliziert sein kann. Auch bieten sich bei Aktien attraktivere Konstellationen zwischen dem Ertrag und dem Risiko und renditestärkere Ergebnisse können erwartet werden.</p>
<p><strong>Sie interessieren sich für Gold- oder Silberanlagen, dann finden Sie <a title="zum GoldSilberShop" href="http://www.goldsilbershop.de#a_aid=50a26ba0417a0" target="_blank">hier mehr Informationen</a>.</strong></p>
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		<title>Erfolgsrate bei Schiffsfonds langfristig erfolgreich</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 91,1% und 7,2% Vermögenszuwachs pro Jahr berichtet Fondsmedia über eine erfolgreiche Investition mit ansprechender Rendite. In die Auswertung für 2013 sind der Erfolg bezogen auf das Eigenkapital nach Steuer eingeflossen. Schiffsfonds können laut Bericht durchaus als sichere Anlage genutzt &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/erfolgsrate-bei-schiffsfonds-langfristig-erfolgreich/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 91,1% und 7,2% Vermögenszuwachs pro Jahr berichtet <a title="zu Fondsmedia" href="https://www.fondsmedia.com/" target="_blank">Fondsmedia</a> über eine erfolgreiche Investition mit ansprechender Rendite. In die Auswertung für 2013 sind der Erfolg bezogen auf das Eigenkapital nach Steuer eingeflossen. <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> können laut Bericht durchaus als sichere Anlage genutzt und für eine starke Rendite gewählt werden. Die einbezogenen Schiffe hielten die Rentabilität der <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> im Durchschnitt 9,2 Jahre und sind somit als mittelfristige Anlage zu bezeichnen. Diese Auswertung basiert auf 729 <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> von 30 Emissionshäusern.</p>
<p><strong>Ein geringes Risiko wählen</strong><br />
Wenn Sie in <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> investieren möchten, können Sie aufgrund der Statistik von einem verhältnismäßig geringen Risiko ausgehen. In der Vergangenheit ließen sich natürlich auch bei dieser Anlageform Stärken und Schwächen erkennen. Zwischen 1990 und 1999 war die Erfolgsrate mit 92,4% bisher am höchsten. Auch die durchschnittliche Haltedauer der <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> hat sich um 50% erhöht, während die Performance im Jahr 2011 aber praktisch bei 0% lag. Erstaunlich zeigt sich, dass sogar Fonds die aus Insolvenzunternehmen stammen, mit einer deutlich sichtbaren Rendite für den Vermögenszuwachs sorgten und sich die Insolvenz nicht negativ auf die <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> auswirkte. Bei einer Hochrechnung der Insolvenzen auf doppelte Menge ergibt sich eine niedrige Performance von nur 3,5%.</p>
<p><strong><a title="zu Fondsmedia" href="https://www.fondsmedia.com/" target="_blank">Fondsmedia</a> deckt nur einen Teil am Markt</strong><br />
Diese Erkenntnisse beziehen sich allein auf die ausgegebenen <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> von <a title="zu Fondsmedia" href="https://www.fondsmedia.com/" target="_blank">Fondsmedia</a>. Aber auch bei anderen Anbietern dürften die Statistiken ähnlich und die Renditen hoch sein. Im derzeitigen Betrieb befinden sich 1.670 Fonds von etwa 100 Initiatoren. Auch 4 weitere Emissionshäuser haben rund 50 Fonds aufgelöst und konnten eine hohe Rendite für Investoren verzeichnen. Da sich diese Fonds sogar trotz Insolvenzen als rentable und sichere Investition auf dem Markt abzeichnen, gehören <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> bei Investoren auch weiterhin in das Vermögensportfolio.</p>
<p><strong>Lehren der havarierten Schiffsfonds für die Zukunft</strong><br />
Historisch betrachtet bleiben <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> immer noch sehr erfolgreich – trotz der heftigen Marktturbulenzen in den vergangenen fünf Jahren. Die meisten <a title="Was sagt Wikipedia zu Schiffsfonds " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsfonds" target="_blank">Schiffsfonds</a> gehen aus Liquiditätsgründen in die Insolvenz, da sie die Zins- und Tilgungskosten nicht mehr in voller Höhe erbringen können. Hier wurde in der Vergangenheit sehr viel mit zu hohem Fremdkapital von Banken agiert. Durch die Finanzkrise haben die Banken selbst Probleme bekommen und finanzieren heute nicht mehr zu den bisherigen Bedingungen. Deshalb sollte man um Angebote einen großen Bogen machen, wenn der Fremdkapitalanteil über 50% liegt. Weiterhin muss auf die Tilgungsmodalitäten geachtet werden. Wenn in den ersten Jahren nur Zinsen und keine Tilgung an das finanzierende Institut geleistet werden, ist dies ein Warnsignal, dass der Anbieter die Rendite schön rechnet.</p>
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		<title>Erstaunliche Erkenntnisse über antizyklische Fondsinvestments</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Berliner Analysehaus Scope hat sich aufgezeigt, dass in elf von zwölf Fondskategorien eine Outperformance erzielt wurde, die vorher von hohen Verlusten geprägt waren. Untersucht wurde die Performance in zwei Zeiträumen mit sinkenden Tendenzen an den globalen Aktienmärkten. Einmal wurde &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/erstaunliche-erkenntnisse-ueber-antizyklische-fondsinvestments/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berliner <a title="zum Analysehaus Scope " href="http://www.scoperatings.com/" target="_blank">Analysehaus Scope</a> hat sich aufgezeigt, dass in elf von zwölf Fondskategorien eine Outperformance erzielt wurde, die vorher von hohen Verlusten geprägt waren. Untersucht wurde die Performance in zwei Zeiträumen mit sinkenden Tendenzen an den globalen Aktienmärkten. Einmal wurde der Zeitraum März 2004 bis Februar 2009 in Abwärtsphase, sowie der Zeitraum von März 2009 bis Februar 2013 in der Aufwärtsphase geprüft. Dabei lagen jeweils die Fondskategorien zugrunde, die mit den niedrigsten und höchsten Verlusten behaftet waren. Insgesamt standen 25% der in einer Fondskategorie aufgezeigten <a title="Was sagt Wikipedia zu Fonds" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Investmentfonds" target="_blank">Fonds</a> zur Prüfung.<br />
Mit einem eindeutigen Ergebnis hat sich Scope wie folgt geäußert und meint, dass die zweite Periode bei den <a title="Was sagt Wikipedia zu Fonds" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Investmentfonds" target="_blank">Fonds</a> von Gewinnen geprägt war, die in der ersten Periode von maximalen Verlusten geprägt waren. Am Beispiel wäre zu erwählen, dass die Fondskategorie Aktien Europa vom schlechtesten Kurs der sich auf 60,54% belief, auf 82,10% gestiegen ist. Auch die schlechteste Fondskategorie mit einem Verlust von -47,45% in der ersten Phase der Prüfung, konnte im zweiten Zeitraum dank Aufschwungphase eine Performance von 66,69% erzielen.</p>
<p><strong>Risiken durch Strategien sind hoch</strong><br />
Auch in den anderen Fondskategorien zeigen sich die Ergebnisse ähnlich. Ausgenommen hiervon ist die Schwellenländer Global Kategorie, welche in beiden Perioden mit schlechten Ergebnissen performte. Sehen Sie von dieser Kategorie ab und blicken auf die Scope Ergebnisse für antizyklische Strategien wird Ihnen auffallen, dass <a title="Was sagt Wikipedia zu Fonds" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Investmentfonds" target="_blank">Fonds</a> die in der ersten Periode mit maximalen Verlusten präsent waren, in der zweiten Periode durchschnittlich mit den besten Ergebnissen aufwarteten.<br />
Das Risiko bei <a title="Was sagt Wikipedia zu Fonds" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Investmentfonds" target="_blank">Fonds</a> mit offensiver Ausrichtung ist höher, da diese in Auf- und Abwärtsphasen deutlich an Wert zu- oder abnehmen. Für die antizyklische Strategie sollten Sie sich nur entscheiden, sind Sie zum Risiko bereit und haben die Geduld, Down-Phasen zu überbrücken und auf einen Aufschwung zu warten. Das Konzept der Strategie begründet sich darin, genau im Zeitraum zwischen Ab- und Aufwärtsphase zu investieren und so <a title="Was sagt Wikipedia zu Fonds" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Investmentfonds" target="_blank">Fonds</a> günstig zu erwerben, worauf eine hohe Performance für maximale Rendite sorgt. Da sich die Rentabilität aber nur rückwirkend betrachten lässt, gehen Investoren mit dieser Strategie immer ein hohes Risiko ein und können Kursentwicklungen nicht vorhersehen.</p>
<p><strong>Den richtigen Zeitpunkt erwischen</strong><br />
&#8220;Im Einkauf liegt der Segen&#8221; lautet ein Kaufmannssprichwort. Das richtige Verhalten in den Ab- und Aufwärtsphasen ist ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Fondsanlage. Es gibt jedoch selten den perfekten Zeitpunkt zum Ein- oder Aussteigen. Fondsanlagen haben jedoch den großen Vorteil, dass man ratierlich Anteilswerte erwerben kann und so bei einem Einstieg in einer Abwärtsphase regelmäßig die Kursschwankungen nutzen kann. Dies wird die Cost-Average-Methode (Durchschnittskosten-Effekt) genannt. Bei steigenden Kursen in einer Aufwärtsphase sollte man die monatlichen Käufe einstellen, damit sich die Fondsanlage mit den steigenden Kursen selbst weiter entwickelt.<br />
Nun bedarf es noch einer ausreichenden Disziplin sich an die Anlagestrategie zu halten und in der Aufwärtsphase rechtszeitig die Gewinne zu realisieren, denn die nächste Abwärtsphase kommt bestimmt. Dann sollte man wieder antizyklisch investieren.</p>
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		<title>Warum folgen Anleger gerne der Masse</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch ist nachweislich ein Herdentier. Dies äußert sich nicht nur im Kaufverhalten und darin, dass Sie gerne besitzen wollen, was der Nachbar bereits hat, sondern auch in Spekulationen und bei Geldanlagen. Dabei werden häufig sehr hohe Risiken eingegangen und &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/warum-folgen-anleger-gerne-der-masse/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist nachweislich ein Herdentier. Dies äußert sich nicht nur im Kaufverhalten und darin, dass Sie gerne besitzen wollen, was der Nachbar bereits hat, sondern auch in Spekulationen und bei Geldanlagen. Dabei werden häufig sehr hohe Risiken eingegangen und darauf gehofft, dass sich die Masse schon nicht irren und die richtige Entscheidung treffen wird. Der Wunsch nach Konformität ist ein Grund, warum Anleger der Masse folgen und so einen Trend ins Leben rufen, der sich nicht selten mit unvorhersehbar hohem Risiko aufzeigt und nur auf dem Herdentrieb, nicht aber auf Information und innerer Überzeugung folgt.</p>
<p><strong>Eines der berühmtesten Beispiele für Herdenverhalten</strong> <br />
Die Tulpenmanie in Holland war eine geplatzte Blase, in der Tulpenzwiebeln zum Spekulationsobjekt wurden. Durch die starke Nachfrage und einem knappen Angebot stiegen die Preise für Tulpenzwiebeln von 1636 bis 1637 um teilweise das 50-fache in astronomische Höhen. Auf dem Höhepunkt der Blase erreichten seltene Zwiebeln sogar einen Preis eines einem Amsterdamer Grachtenhauses. Spätestens hier wurde vielen der Irrsinn bewusst und die Angst vor fallenden Kursen führte zu Verkäufen. Es folgte ein fataler Crash und innerhalb von drei Monaten fielen die Preise um rund 90 %, ohne sich noch einmal zu erholen. Jüngere <a title="Was sagt Wikipedia zu Spekulationsblase " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulationsblase" target="_blank">Spekulationsblasen</a> angefeuert durch Herdenverhalten, sind die bekannte Dot Com-Blase zur Jahrtausendwende und das Platzen der Immobilienblase 2007 in den USA. </p>
<p><strong>Massenanlagen erhöhen die Gefahr der <a title="Was sagt Wikipedia zu Spekulationsblase " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulationsblase" target="_blank">Spekulationsblase</a></strong><br />
Der versierte Anleger kauft dann, wenn praktisch niemand Interesse an Aktien hat und nutzt die günstigen Angebote, sowie den Ankauf und die Anlage fernab der Herde. Durch den Hype von Massenanlagen erhöht sich das Problem der <a title="Was sagt Wikipedia zu Spekulationsblase " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulationsblase" target="_blank">Spekulationsblase</a> enorm. Hat der Nachbar sein neues Auto beispielsweise von einem Börsengewinn gekauft und tut das kund, sehen Sie sich ebenfalls dazu animiert, sich den Wunsch nach einem neuen Auto von einem Börsengewinn kaufen möchten. Auch wenn Sie vorher nicht über Aktien nachgedacht haben, hat Sie der Herdentrieb erwischt und sie folgen der Masse, die genauso wie Sie an der Börse spekulieren und hohe Renditen erhoffen.</p>
<p><strong>Herdenverhalten gibt es nicht nur in Boomzeiten<br />
</strong>Das Herdenverhalten kann auch in fallenden Märkten fatal sein. So gaben beispielsweise Ende 2002 zahlreiche Anleger auf und verkauften ihre Aktien, da die Aktienkurse über zwei Jahre gefallen sind. Im Gegenzug flüchteten viele Investoren in die vermeintlich sicheren Häfen der Geldmarktfonds. Ungefähr zeitgleich fanden allerdings die Aktienmärkte ihren Boden und drehten nach oben, was zum Beginn einer fünf Jahre dauernden Rally führte. Wer damals der Masse folgte, musste zwar keine Verluste erleiden, aber die entgangenen Gewinne waren mindestens genauso schmerzlich.</p>
<p><strong>Trends vermindern die Gewinne</strong><br />
Der Hype bei Anlagen könnte schon als neuer Trend gesehen. Experten warnen davor, bei Geldanlagen der Masse zu folgen und die eigene Individualität gänzlich in den Hintergrund zu drängen. Durch unüberlegte Spekulationen aufgrund von Anlagen in der Masse, verringern sich die Gewinne des Einzelnen. Auch die <a title="Was sagt Wikipedia zu Spekulationsblase " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulationsblase" target="_blank">Spekulationsblase</a> rückt so in greifbare Nähe, da viele Anlagen nicht aus eigenem Kapital, sondern aus Krediten und somit aus nicht im Besitz befindlichen Geld getätigt werden. Bei Geldanlagen sollten Trends außen vor bleiben und mit dem Kopf entschieden werden.</p>
<p><strong>Wie kann man sich davor schützen</strong><br />
Als wichtigen Punkt sollte man die eigenen Entscheidungen hinterfragen und analysieren sowie gegensätzliche Meinungen einzuholen. Weiterhin ist es sinnvoll nur in Branchen und Sektoren zu investieren, von denen man was versteht. So war beispielsweise Warren Buffett während der Dot Com-Blase nicht in Internettitel investiert, da er von diesen Unternehmen nach eigener Aussage zu wenig verstand. Der beste Schutz vor dem gefährlichen Herdenverhalten ist allerdings ein sorgsam aufgebautes, gut diversifiziertes Portfolio. Eine Strategie, in wenig korrelierte Anlageklassen zu investieren, hat sich in der Vergangenheit als äußerst stabil gezeigt und konnte langfristig attraktive Renditen erzielen.</p>
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		<title>Sachwertanlagen schützen vor einer drohenden Inflation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Papier sind Grund und Boden nicht unendlich vermehrbar und somit in ihrem Wert stabil. Von Henry Ford stammt das Zitat: &#8220;Land sollte man kaufen, denn das Produkt wird nicht mehr hergestellt“. Während der Anstieg der Inflationsrate Papiergeld &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/sachwertanlagen-schuetzen-vor-einer-drohenden-inflation/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu Papier sind Grund und <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> nicht unendlich vermehrbar und somit in ihrem Wert stabil. Von Henry Ford stammt das Zitat: &#8220;Land sollte man kaufen, denn das Produkt wird nicht mehr hergestellt“. Während der Anstieg der Inflationsrate Papiergeld entwertet, erhöht sich mit steigender Inflation der Preis für Grundstücke und Immobilien. Daher kann die Investition in Grundstücke oder eine Immobilie durchaus als solide und inflationssichere Anlage und Vorsorge für den Lebensabend betrachtet und gewählt werden.</p>
<p><strong>Nicht nur in Deutschland überzeugen Investitionen in Immobilien</strong><br />
Wer nicht ortsgebunden investieren möchte, kann beispielsweise den Wachstumsmarkt Kanada für den Kauf von Grund und <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> wählen. Von der Finanzkrise der letzten Jahre blieb die kanadische Wirtschaft verschont und präsentiert sich stabil und sicher auf dem Markt. Auch für die Zukunft stehen die Prognosen positiv und sprechen dafür, dass Sie mit dem Kauf von Grund und <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> in Kanada durchaus einen aktiven Beitrag zur renditestarken Altersvorsorge und dem Schutz vor inflationärer Geldentwertung leisten können. Folgende Intentionen geraten immer mehr in den Fokus von potenziellen Anlegern in Sachwerten:</p>
<p>- die Investition erfolgt in einen natürlich begrenzten Sachwert<br />
- bankenunabhängige Anlage mit hoher Sicherheit<br />
- eigenkapitalbasierte Investition führt zu Eigentum<br />
- solide Anlagewährungen werden bevorzugt<br />
- politische und wirtschaftliche Stabilität in der Anlageregion ist gegeben und unabhängig von der Diversifikation des Vermögens in Europa</p>
<p><strong>Steuerliche Vorteile in Kanada erhalten mit dem SOLIT Grund &amp; <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> Kanada Fonds<br />
</strong>In Kürze präsentiert der Fonds SOLIT Grund &amp; <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> Kanada eine adäquate Möglichkeit für Anleger, die ihr Geld sicher investieren und von einer Streuung des Kapitals auf kanadischem Grund und <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> Gebrauch machen möchten. Schon mit einem geringen Investitionsbetrag können Sie durch dieses Angebot nicht nur eine hohe Rendite und steuerliche Vorzüge, sondern auch eine sichere Investition auf solider Basis wählen. Mit einem Mix aus Grundstücken von Freizeitarealen, Bauland und in der Forstwirtschaft genutzten Ebenen wird eine optimale Ergänzung der Fonds untereinander erzielt und so eine hohe Renditechance für den Anleger geschaffen. Da Sie in der atlantischen Provinz Nova Scotia investieren, agieren Sie fernab der Probleme in und um Europa. Die kanadische Gesellschaft steht nicht nur als alleiniger Eigentümer im Grundbuch der in den Fonds angebotenen Grundstücke, sondern investiert selbst auch zu 100% in ihre Angebote. Innerhalb von 5,5 Jahren werden alle in den Fonds präsentierten Grundstücke erschlossen und parzelliert. Dadurch erhöht sich der Wert für Investoren und es wird noch mehr Sicherheit geboten. Ebenso sind infrastrukturelle Aufwertungen in Form von Stromleitungen und Zufahrtsstraßen zu den in den Fonds enthaltenen Grundstücken geplant und werden im Zuge der Aufwertung realisiert.</p>
<p><strong>Die Vorteile des SOLIT Grund &amp; <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a> Kanada Fonds im Überblick</strong></p>
<p>- solide Realwert-Investition in kanadischen Grund und <a title="Was sagt Wikipedia zu Boden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Produktionsfaktor)" target="_blank">Boden</a><br />
- Erwerb, Aufwertung und Veräußerung von Landarealen in Kanadas wirtschaftlich starker Ostküstenprovinz Nova Scotia<br />
- Streuung über unterschiedliche Nutzungsarten (privat, gewerblich und forstwirtschaftlich) als Bauland, Freizeitareal sowie forstwirtschaftliches Nutzland<br />
- Einkaufsvorteil durch Losgrößentransformation: Partizipation an hohen Losgrößen (große Areale) mit vergleichsweise geringen Zeichnungssummen<br />
 &#8211; zusätzlicher Inflationsschutz und Renditechancen für Euro-Investoren durch rohstoffbesicherte Fondswährung Kanadischer Dollar (CAD)<br />
- hohe Investitionsquote von 93%<br />
- kurze Laufzeit von prognostizierten 5,5 Jahren; geplantes Laufzeitende 31.12.2018<br />
- jährliche Rückflüsse von prognostizierten 9% im Jahr 2014, steigend auf 41% im Jahr 2018.<br />
- kumulierte Gesamtausschüttung bis zum 31.12.2018 von prognostizierten 126% (nach Steuern, vor Progressionsvorbehalt)<br />
- reiner Eigenkapitalfonds und ist nur kurze Zeit verfügbar!</p>
<p><a title="zum SOLIT Grund &amp; Boden Kanada " href="http://www.anlage-top.de/index.php/sachwerte/newsfeeds/solit-grund-und-boden-kanada.html" target="_blank">Hier erhalten Sie mehr Informationen zum Fondsangebot.</a></p>
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		<title>Anlagetipps April 2013 – Aktienanlagen gewinnen an Gewicht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Risikostreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Quartal diesen Jahres zeigt sich die Weltkonjunktur deutlich besser als im Schlussquartal 2012, das sich relativ schwach zeigte. Die erwünschte Stabilisierung der Konjunktur hat sich in der Eurozone noch nicht gezeigt. Trotzdem wird ein gemäßigtes Wachstum in der &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/anlagetipps-april-2013-aktienanlagen-gewinnen-an-gewicht/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Quartal diesen Jahres zeigt sich die Weltkonjunktur deutlich besser als im Schlussquartal 2012, das sich relativ schwach zeigte. Die erwünschte Stabilisierung der Konjunktur hat sich in der <a title="Was sagt Wikipedia zu Eurozone " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone" target="_blank">Eurozone</a> noch nicht gezeigt. Trotzdem wird ein gemäßigtes Wachstum in der <a title="Was sagt Wikipedia zu Eurozone " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone" target="_blank">Eurozone</a> ab der zweiten Jahreshälfte erwartet. Die Wirtschaft in den USA scheint die automatischen Ausgabenkürzungen, höheren Steuern und Benzinpreise verhältnismäßig gut zu verarbeiten. Das exportgestützte Wachstum in Japan wird durch die andauernde Yen-Schwäche begünstigt und Schwellenländer, hauptsächlich Asien, zeigen sich als weltwirtschaftlicher Wachstumsmotor.</p>
<p><strong>Rolle der Aktienanlagen wird wichtiger</strong><br />
Aktienanlagen bilden in der Anlagestrategie eine zusehends größere Rolle, da an den Anleihenmärkten immer weniger interessante Anlagemöglichkeiten bestehen. Nach der Kursrallye der vergangenen Quartale befinden sich die Aktienmärkte jetzt am oberen Ende der taktischen Bewertungsbandbreite. Korrekturrisiken stehen nun zur Debatte. Im derzeit unwahrscheinlichsten Fall des konjunkturell spürbaren Rückschlags wäre mit einer schnellen Marktreaktion zu rechnen. Hier erachten wir allerdings allfällige Kursrückschläge als Kaufgelegenheit. Die regionale Aktienallokation zeigt sich global betrachtet gut diversifiziert und weist eine deutliche Übergewichtung an Qualitätstiteln auf.</p>
<p><strong>Europas Märkte im Übergewicht</strong><br />
Europas Märkte dürften an Terrain gewinnen, wenn sich die wirtschaftliche Lage in der <a title="Was sagt Wikipedia zu Eurozone " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone" target="_blank">Eurozone</a> stabilisiert hat. Das rechtfertigt auch die Übergewichtung Europas (<a title="Informationen zu Fidelity European Growth" href="http://www.finanzen.net/fonds/Fidelity_European_Growth_Fund_E_Acc_EUR" target="_blank">Fidelity European Growth</a>) gegenüber den USA. Global stellen die Emerging Markets Aktien, besonders aus Südostasien (Fidelity South East Asia, Magna Emerging Markets Dividend Fund) langfristig eine aussichtsreiche Beimischung dar. Auch der Gesundheitssektor (<a title="Informationen zu Invesco Global Health Care" href="http://www.finanzen.net/fonds/Invesco_Global_Health_Care_Fund_A" target="_blank">Invesco Global Health Care</a>) zählt derzeit zu den technisch stärksten Branchen und zeigt sich durch defensive Qualitäten. Zu den weniger beliebten Aktien der Anleger zählen derzeit die Energietitel (<a title="Informationen zu BGF Worls Energs Hedged" href="http://www.finanzen.net/fonds/BGF_World_Energy_Fund_Hedged_A2_EUR" target="_blank">BGF Worls Energs Hedged</a>). Die teilweise attraktiven Dividendenrenditen der Energieaktien und der realtiv stabile Ölpreis sollten dazu beitragen, dass die Kurse eine relative Absicherung gegen Kursabfälle haben.</p>
<p><strong>Basisinvestments für das Anlagensegment</strong><br />
Nach der Rallye der vergangenen Jahre werden die Erträge an den Anleihemärkten im Vergleich relativ niedrig sein. Hier fallen die Staats,- und Unternehmensanleihen mit guter Bonität auf (Spängler IQAM SprTrust M, Spängler Bond Corporate). Diese Werte sind Basisinvestment in einem Anleihensegment. Im höherverzinslichen Segment (Invesco Extra Income Bond) sollten die Unternehmensanleihen aber eine angemessene Rendite zeigen. Strategisch interessant bleiben Anleihen von Schwellenländern-Staaten, ebenso wie Unternehmen in Hart,- und Lokalwährungen (<a title="Informationen zu Invesco Emerging Markets Bond Fund" href="http://www.finanzen.net/fonds/Invesco_Emerging_Markets_Bond_Fund_A" target="_blank">Invesco Emerging Markets Bond Fund</a>) und Wandelanleihen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>wichtiger Hinweis:</strong></span><br />
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Die Daten wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig gelten. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen.</p>
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		<title>Anlagekommentar April 2013 – Positive Erwartungen für die kommende Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 11:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mittelfristigen Szenarien für die Aktienmärkte befinden sich auf einem tendenziell leicht überdurchschnittlichen Maß. Das zeigen die KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnisse) vom US-Aktienindex Standard and Poor&#8217;s 500 auf der Basis von durchschnittlichen Gewinnen in den letzten zehn Jahren. In der Grafik zeigt &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/anlagekommentar-april-2013-positive-erwartungen-fur-die-kommende-zeit/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die mittelfristigen Szenarien für die Aktienmärkte befinden sich auf einem tendenziell leicht überdurchschnittlichen Maß. Das zeigen die KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnisse) vom US-Aktienindex Standard and Poor&#8217;s 500 auf der Basis von durchschnittlichen Gewinnen in den letzten zehn Jahren. In der Grafik zeigt die dunkelblaue Linie nach <a title="Was sagt Wikipedia zu Robert J. Schiller " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_J._Shiller" target="_blank">Robert J. Schiller</a> (&#8220;<a title="zum Buch" href="http://www.irrationalexuberance.com/" target="_blank">Irrational Exuberance</a>&#8220;). Die Glättung der Gewinne im Verlauf eines Wirtschaftszyklus zeigt die braune Linie (zyklisch adjustierte Gewinne). Der Hype auf die Technologieaktien und andere vergleichbare Werte, die um das Jahr 2000 auftraten, hat sich mittlerweile normalisiert und diese extreme Bewertungsblase hat sich mittlerweile neutralisiert. Trotzdem befinden sich beide Kurs-Gewinnverhältnisse, wenn sie im langjährigen Vergleich ab dem Jahr 1878 betrachtet werden, auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog.anlage-top.de/wp-content/uploads/2013/04/anlage_top_de_grafik_sundp500_shiller.png"><img class=" wp-image-491 aligncenter" title="USA_standard_und_poors_500" alt="" src="http://www.blog.anlage-top.de/wp-content/uploads/2013/04/anlage_top_de_grafik_sundp500_shiller.png" width="1015" height="725" /></a></p>
<p><strong>Erwartungen für die künftigen Aktienerträge</strong><br />
Die Erwartungen für die zukünftigen Aktienerträge und eventuelle Risiken des Kurs-Gewinnverhältnisses beruhen auf der Basis von historischen Erfahrungen und vergangenen Daten. Zeigen sich die Kurs-Gewinnverhältnisse tief, so sind die zukünftigen Erträge überdurchschnittlich, während die Risiken als unterdurchschnittlich eingestuft werden. Im gegengesetzten Fall wäre ein KGV, das den Wert von 22 übersteigt, als ein Hinweis auf tiefere und teilweise sogar zukünftig negative Aktienperformance zu deuten. Das ist allerdings zur jetzigen Zeit nicht der Fall.</p>
<p><strong>Aktuelle <a title="was ist der Shiller-Kurs-KGV" href="http://www.investorwissen24.de/boersenlexikon/s/news/shiller-kgv/" target="_blank">Shiller-Kurs</a>-Gewinnverhältnis leicht überdurchschnittlich</strong><br />
Das derzeitige <a title="was ist der Shiller-Kurs-KGV" href="http://www.investorwissen24.de/boersenlexikon/s/news/shiller-kgv/" target="_blank">Shiller-Kurs</a>-Gewinnverhältnis beträgt ca. 17,5. Im historischen Vergleich ist dieses leicht überdurchschnittlich, bewegt sich jedoch noch nicht auf einem hohen Niveau, was zur Besorgnis Anlass geben würde. Es darf für den Zeitraum der kommenden Jahre also für den Aktienmarkt der USA mit einer positiven Performance gerechnet werden. Zieht man den historischen Verlauf zu Rate, dann liegt die Wahrscheinlichkeit in den kommenden 5 und 10 Jahren bei rund 70 Prozent (hier kann die Historie zum Vergleich herangezogen werden).</p>
<p><strong>Positivere Entwicklung der europäischen Aktienmärkte</strong><br />
Die zukünftige Entwicklung auf dem europäischen Aktienmarkt kann noch etwas positiver eingeschätzt werden. Auf der Grundlage der derzeitigen Kurs-Gewinnverhältnisse und der <a title="was ist der Shiller-Kurs-KGV" href="http://www.investorwissen24.de/boersenlexikon/s/news/shiller-kgv/" target="_blank">Shiller-KGVs</a> werden die europäischen Märkte wesentlich positiver und günstiger dargestellt als die in den USA. Das zugrundeliegende Prognosemodell berücksichtigt die positive und relative Bewertung von Aktien im Vergleich zu den Anleihen nicht. Auch aus diesem Grund sollte auf Aktien, bzw. Aktienfonds als beständiger Bestandteil des Portfolios nicht verzichtet werden. So sind kurzfristige Rückschläge der Kurse als Kaufgelegenheit zu werten.</p>
<p><strong>Buchempfehlungen zu Thema:</strong></p>
<p><script charset="utf-8" type="text/JavaScript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822/DE/wwwefinanz24d-21/8001/62332c8c-a852-44a6-a0e6-8f1dd366deca">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwefinanz24d-21%2F8001%2F62332c8c-a852-44a6-a0e6-8f1dd366deca&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript>
</div>
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		<title>Wie man sich vor Enteignung nach der &#8220;Zypern-Methode&#8221; schützen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 09:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus den Medien ist umfassend bekannt, wie Zyperns Bürger zwangsenteignet werden und mit ihren Sparguthaben die Staatspleite finanzieren sollen. Auch hierzulande steigt die Angst und mit ihr der Bedarf, Festgelder und Sparanlagen zu sichern und sich vor einem Zugriff des &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/wie-man-sich-vor-enteignung-nach-der-zypern-methode-schuetzen-kann/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Medien ist umfassend bekannt, wie <a title="Was sagt Wikipedia zu Zypern " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zypern" target="_blank">Zyperns</a> Bürger zwangsenteignet werden und mit ihren Sparguthaben die Staatspleite finanzieren sollen. Auch hierzulande steigt die Angst und mit ihr der Bedarf, Festgelder und Sparanlagen zu sichern und sich vor einem Zugriff des Staates zu schützen. Mit bis zu 90 Prozent droht der Staat <a title="Was sagt Wikipedia zu Zypern " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zypern" target="_blank">Zypern</a> seinen Sparern, könne er auf die Guthaben zugreifen. Ob das noch legitim und vor allem im Sinne der Staatsbürger ist bleibt anzuzweifeln und wirft europaweit heftige Debatten auf.</p>
<p><strong>Jetzt umdenken und Gelder sichern</strong><br />
Auch wenn <a title="Was sagt Wikipedia zu Zypern " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zypern" target="_blank">Zypern</a> weit entfernt ist und die Probleme somit für deutsche Sparer bisher keine Konsequenzen nach sich ziehen, ist auch hier der Fall der Enteignung bekannt. <a title="mehr Informationen zur finanziellen Repression" href="http://www.blog.effizienzmanager.com/finanz-repression-vermoegenstransfer-von-sparern-zu-schuldnern/" target="_blank">Finanzielle Repression </a>nennt sich das Ganze hierzulande und bedeutet für Sparer, das mit politischem Kalkül eine harte Enteignung möglich ist. Um sein Kapital zu schützen und es trotzdem zu vermehren gibt es aber Möglichkeiten, so dass Sparer ihr Geld nicht zu Hause horten und unsicher unter dem Kopfkissen aufbewahren müssen. Die Unsicherheit auf dem Kapitalmarkt führen zum Umdenken und zu neuen Überlegungen, wie man Geld sicher und trotzdem zinsbringend anlegen kann.</p>
<p><strong>An der Börse investieren</strong><br />
Um mehr aus dem Geld zu machen und sich obendrein vor staatlichen Zugriffen auf die Sparanlagen gibt es nur eine Möglichkeit. Das Geld umschichten und trotzdem die Sicherheit behalten ist möglich, in dem Sie sich auf breit diversifizierte Investmentfonds mit defensiver Ausrichtung konzentrieren. Sie zählen als Sondervermögen auf welches der Staat keinen Zugriff hat. Als Sondervermögen sind sie strikt von den Vermögen ihrer Treuhänder getrennt. Fondsanleger sind somit wirtschaftlich nicht betroffen, sollte beispielsweise die Depotbank, die Verwaltungsgesellschaft oder der Fondsmanager insolvent werden.</p>
<p><a title="zur Übersicht interessanter Alternativen" href="http://www.anlage-top.de/index.php/gratis-insider-infos.html" target="_blank">Eine Übersicht interessanter Alternativen finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die expansive Geldpolitik fordert Tribut</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 12:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der lockeren Geldpolitik der Notenbanken ist es zunächst gelungen, eine Eindämmung der Krise zu erreichen. Doch diese Maßnahmen sind mit starken Kosten für die Notenbanken und für die Sparer verbunden. Kosten der expansiven Geldpolitik Spezialisten schreiben in ihrem aktuellen &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/die-expansive-geldpolitik-fordert-tribut/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der lockeren <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> der Notenbanken ist es zunächst gelungen, eine Eindämmung der Krise zu erreichen. Doch diese Maßnahmen sind mit starken Kosten für die Notenbanken und für die Sparer verbunden.</p>
<p><strong>Kosten der expansiven Geldpolitik</strong><br />
Spezialisten schreiben in ihrem aktuellen Berichten, dass die Periode seit Beginn der Finanzkrise geschichtsträchtig sein könnte, denn in dieser Zeit glaubten die Investoren und auch Politiker, dass alle wirtschaftlichen Probleme mit einer expansiven <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> zu lösen seien. De facto ist es jedoch den Notenbanken zu verdanken. Diese haben sich in der jüngsten Vergangenheit als verantwortliche Akteure bewiesen, die dafür Sorge trugen, dass die Krise nicht vehementer ausfiel. Doch die Maßnahmen der Zentralbanken werden nach den Expertenmeinungen nicht ohne Kosten bleiben, auch wenn zunächst alles danach aussehen mag.</p>
<p><strong>Expansive <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> schwächt Signalfunktion der Preise</strong><br />
Kosten von großem Ausmaß könnten für die Anleger entstehen, die sich auf konservative Anlagen spezialisiert haben. Somit stehen diese Sparer auf der Minusseite dieser expansiven Geldpolitik.  Davon sind insbesondere die Sparer in Deutschland betroffen, denn in Deutschland ist der Anteil der konservativen Anlagen sehr hoch. Durch die expansive <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> werde auch die Signalfunktion der Preise geschwächt. Unserer Meinung nach besteht die Gefahr, dass die Risiken de facto weniger vergolten werden, wenn die expansive <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> länger betrieben wird. Die Folge dieser expansiven <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> könnte die Tatsache sein, dass  Anleger immer größere Risiken eingehen, die nicht tragbar sind und zu einer neuen künstlichen Blase am Finanzmarkt führen könnten. Verluste oder Einbußen wären die Folge dieser expansiven Lösung.</p>
<p><strong>Wachstumspotential kann mittelfristig geschwächt werden</strong><br />
Die Zentralbanken tragen nach der  Beurteilung von Spezialisten und Experten zu einer Stützung der Realwirtschaft bei. Das ist eigentlich eine positive Folge der Geldpolitik: Mittelfristig jedoch kann das Wachstumspotential beeinträchtigt werden, was nicht ohne Nebenwirkungen bleiben wird. Die Zentralbanken tragen durch das günstige Geld dazu bei, dass der Status Quo lediglich kurzfristig erhalten wird. Mittelfristig und langfristig jedoch kann eine Verkrustung der Wirtschaftsstrukturen die Folge sein, so konstatieren die Experten. Die expansiven Kosten der <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> treffen auch die Notenbanken. Es ist zwar noch nicht festgeschrieben, dass die Unabhängigkeit der Notenbanken leidet, aber es ist abzusehen, dass das Ende der expansiven <a title="Was sagt Wikipedia zu Geldpolitik " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldpolitik" target="_blank">Geldpolitik</a> Schaden verursachen kann.</p>
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		<title>Anlagetipps März 2013 – Aktienanlagen als vielversprechende Strategie</title>
		<link>http://www.blog.anlage-top.de/anlagetipps-maerz-2013-aktienanlagen-als-vielversprechende-strategie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anlagetipps-maerz-2013-aktienanlagen-als-vielversprechende-strategie</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 09:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kauhs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Renten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wachstum der Weltwirtschaft steigt und der Unternehmenssektor generiert dadurch höhere Umsätze und Gewinne. Die Konjunktur hat sich weltweit verbessert, was sich positiv auf die Aktienmärkte ausgewirkt hat und zu Kursgewinnen führte. Die Performance der Anleihen zeigte sich positiver als &#8230; <a href="http://www.blog.anlage-top.de/anlagetipps-maerz-2013-aktienanlagen-als-vielversprechende-strategie/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Was sagt Wikipedia zu Wachstum " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswachstum" target="_blank">Wachstum</a> der Weltwirtschaft steigt und der Unternehmenssektor generiert dadurch höhere Umsätze und Gewinne. Die Konjunktur hat sich weltweit verbessert, was sich positiv auf die Aktienmärkte ausgewirkt hat und zu Kursgewinnen führte. Die Performance der Anleihen zeigte sich positiver als die der Anleihen. Die rasante Entwicklung hat seit Februar nachgelassen und auch die Wahlen in Italien lösten eine vorübergehende Marktkorrektur aus. Die Unterstützung der Aktienmärkte ist derzeit nicht mehr ganz so fundamental wie zu Beginn des Jahres. Grund dafür ist auch die Wirtschaft der USA, die ein wenig Schwung einbüßt und die Wirtschaftsstabilisierung in der Eurozone ein wenig bremst.<br />
Das Wirtschaftswachstum verspricht allerdings in der zweiten Jahreshälfte Verbesserungen, sodass die derzeitigen Rückgänge der Kurse eine gute Chance zum Kauf bieten.</p>
<p><strong>Aktienanlagen bestimmen den Portfolioertrag</strong><br />
Aktienanlagen bieten eine interessante Anlagemöglichkeit, weil sie derzeit ein besseres Portfolio als die Anleihenmärkte bieten. Im Anlagenbereich bleiben die Unternehmensanleihen mit einer guten Bonität interessant. Hier bietet der Unternehmensanleihenfonds <a title="Informationen zu DWS Invest Euro Corporate Bonds LC " href="http://www.finanzen.net/fonds/DWS_Invest_Euro_Corporate_Bonds_LC" target="_blank">DWS Invest Euro Corporate Bonds LC</a> einen vielversprechenden Ausblick. Der Invesco Emerging Markets Bond II (Emerging Markets Anleihen) und der Invesco Extra Income Bond (hochverzinste Unternehmensanleihen) bilden eine gute Ergänzung im Portfolio. Das aktuelle Potential der Rendite dieser Veranlagungen lässt allerdings nicht mehr das <a title="Was sagt Wikipedia zu Wachstum " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswachstum" target="_blank">Wachstum</a> der letzten drei bis fünf Jahre versprechen.</p>
<p><strong>Europas Märkte dürften an Terrain gewinnen</strong><br />
Wenn sich die Wirtschaft in der Eurozone stabilisiert, dann ist zu erwarten, dass die europäischen Märkte (<a title="Informationen zu Fidelity European Growth " href="http://www.finanzen.net/fonds/Fidelity_Funds_-_European_Growth_Fund_A_EUR" target="_blank">Fidelity European Growth</a> oder Allianz Europe Equity Growth) sich im weiteren Jahresverlauf ihr Terrain sichern, wobei die regionale Aktienallokation eine gute Diversifizierung erwarten lässt. Das <a title="Was sagt Wikipedia zu Wachstum " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswachstum" target="_blank">Wachstum</a> in den Schwellenländern wird verifiziert mit Anlagen und Aktien in diesen Regionen. Aber auch global aufgestellte Qualitätstitel werden von dem Aufschwung in den Emerging Markets (<a title="Informationen zu DWS Top Dividende" href="http://www.finanzen.net/fonds/DWS_Top_Dividende" target="_blank">DWS Top Dividende</a>) profitieren.</p>
<p><strong>Interessanter Fonds für Emerging Market Dividenden</strong><br />
Der <a title="Informationen zu Magna Emerging Markets Dividend Fund " href="http://www.finanzen.net/fonds/Magna_Emerging_Markets_Dividend_Fund_R_dis" target="_blank">Magna Emerging Markets Dividend Fund</a> ist spezialisiert auf Dividendenrenditen aus den Schwellenländern. Die britische Fondsgesellschaft Charlemagne Capital (spezialisiert auf das Management der Emerging Market Aktienfonds) verwaltet diesen Fonds, der global in Emerging-Markets-Aktien investiert, die eine hohe Dividendenrendite ausweisen. Aus unserer Sichtweise verbindet sich die Möglichkeit aus regelmäßige Ausschüttungen (halbjährliche Ausschüttung: 2012 rund 4,5 % p.a.) mit dem Wachstumspotential der Emerging Markets. Diese globale Dividendenstrategie ergänzt sich gut mit dem Fidelity South East Asia Fonds.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>wichtiger Hinweis:</strong></span><br />
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Die Daten wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig gelten. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen.</p>
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