Wie man sich vor Enteignung nach der „Zypern-Methode“ schützen kann

Aus den Medien ist umfassend bekannt, wie Zyperns Bürger zwangsenteignet werden und mit ihren Sparguthaben die Staatspleite finanzieren sollen. Auch hierzulande steigt die Angst und mit ihr der Bedarf, Festgelder und Sparanlagen zu sichern und sich vor einem Zugriff des Staates zu schützen. Mit bis zu 90 Prozent droht der Staat Zypern seinen Sparern, könne er auf die Guthaben zugreifen. Ob das noch legitim und vor allem im Sinne der Staatsbürger ist bleibt anzuzweifeln und wirft europaweit heftige Debatten auf.

Jetzt umdenken und Gelder sichern
Auch wenn Zypern weit entfernt ist und die Probleme somit für deutsche Sparer bisher keine Konsequenzen nach sich ziehen, ist auch hier der Fall der Enteignung bekannt. Finanzielle Repression nennt sich das Ganze hierzulande und bedeutet für Sparer, das mit politischem Kalkül eine harte Enteignung möglich ist. Um sein Kapital zu schützen und es trotzdem zu vermehren gibt es aber Möglichkeiten, so dass Sparer ihr Geld nicht zu Hause horten und unsicher unter dem Kopfkissen aufbewahren müssen. Die Unsicherheit auf dem Kapitalmarkt führen zum Umdenken und zu neuen Überlegungen, wie man Geld sicher und trotzdem zinsbringend anlegen kann.

An der Börse investieren
Um mehr aus dem Geld zu machen und sich obendrein vor staatlichen Zugriffen auf die Sparanlagen gibt es nur eine Möglichkeit. Das Geld umschichten und trotzdem die Sicherheit behalten ist möglich, in dem Sie sich auf breit diversifizierte Investmentfonds mit defensiver Ausrichtung konzentrieren. Sie zählen als Sondervermögen auf welches der Staat keinen Zugriff hat. Als Sondervermögen sind sie strikt von den Vermögen ihrer Treuhänder getrennt. Fondsanleger sind somit wirtschaftlich nicht betroffen, sollte beispielsweise die Depotbank, die Verwaltungsgesellschaft oder der Fondsmanager insolvent werden.

Eine Übersicht interessanter Alternativen finden Sie hier.

 

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