Fondssparer werden durch Finanztransaktionssteuer belastet

Die Finanztransaktionssteuer gehört zu den Maßnahmen, die derzeit intensiv innerhalb der Europäischen Union als Reaktion auf die Marktturbulenzen und massiven Vermögensverluste im Zuge der Finanzkrise diskutiert werden. Damals nahmen die Spekulationen mit US-Hypotheken unter Zuhilfenahme leicht handelbarer Wertpapiere, welche Verbriefungen dieser Immobilienwerte darstellten, ein so großes Ausmaß an, dass die Kurse zunächst in ungeahnte Höhen schossen. Später aber platzte die Immobilienblase, weil die gehandelten Summen gar keine realen Gegenwerte hatten. Millionen von Sparern verloren ihr Vermögen, während manche Spekulanten und Banker sich an dieser Finanzkrise mächtig bereichern konnten, sofern sie die schlechten Wertpapiere rechtzeitig abgestoßen hatten.

Eine Finanztransaktionssteuer für mehr staatliche Kontrolle
Bislang hat sich an den Gepflogenheiten auf den Finanzmärkten nicht viel geändert. Um von staatlicher Seite aber mehr Ordnung und Kontrolle gewährleisten zu können, sollen nun unter anderem Finanzhandelsaktionen verschiedenster Art mit einer Steuer von ca. 0,1 % belegt werden. Insbesondere die deutsche Regierung hält eine solche Steuer für sinnvoll, um derartige Auswüchse auf den Geldmärkten, in Zukunft stark einzudämmen.

Auswirkungen der Steuer für den Privatanleger
Eine Finanztransaktionssteuer (FTT) kann aber nicht nur die gierigen Finanzjongleure bremsen, sondern auch für gewöhnliche Privatanleger, die langfristig sparen oder für ihr Alter vorsorgen wollen, ein teures Vergnügen werden. Denn die FTT beträfe alle Fonds und vor allem die wertsicherungsorientierten Anlagestrategien würden höhere Kosten generieren. Bei diesen müssen die Aktien- und Anleihenanteile ständig an die Marktlage angepasst werden. Dies löst ständig die Besteuerung aus, ebenso geschieht dies bei simplen Zu- und Abflüssen.

Wettbewerbsverzerrungen werden befürchtet
Investmentvermögen, die beispielsweise in Geldmarkt- oder Immobilienfonds angelegt sind, würden von der FTT betroffen sein, während weniger riskante Anlagen wie Spareinlagen und Immobilientransaktionen nicht besteuert werden. Eine Mehrfachbelastung bestünde außerdem, denn es werden sowohl Transaktionen von Wertpapieren innerhalb eines Fonds als auch Kauf oder Rückgabe von Fondsanteilen besteuert. Zudem werden Unternehmen und Investoren in den Regionen benachteiligt, die die Steuer eingeführt haben, während in anderen Ländern daran nicht zu denken ist. Es besteht in jedem Fall die Gefahr, dass der Endkunde durch eine FTT draufzahlen muss, sofern es den Anbietern gelingt, die Steuer entsprechend umzuwälzen.

Börsenprognosen sind mit Vorsicht zu genießen

Laut einer Studie der Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) erzielen nur 27,5 Prozent der Fondsmanager bessere Erträge als der Markt bzw. der zugehörige Vergleichsindex. Doch wie sieht es mit dem Privatanleger aus?

Die unbegründete Schadenfreude des Privatanlegers
„Prima“, freut sich der Privatanleger angesichts solcher Studien und geht wohl insgeheim davon aus, dass er es mit seiner Anlagestrategie den hoch bezahlten Anzugträgern der Banken und Fondsgesellschaften schon zeigen werde. Doch laut vorliegender Daten schneiden genau diese Privatanleger größtenteils noch wesentlich schlechter ab als die viel gescholtenen Fondsprofis. Nach den vorliegenden Daten einiger Fondsgesellschaften ergeben sich eklatante Unterschiede in der jährlichen Performance der Privatanleger gegenüber den Fondsmanagern. Zuungunsten der Privatanleger, die teilweise bis zu zwölf oder mehr Prozent ins Hintertreffen geraten sind.

Diese Aussage entspricht durchaus dem gesunden Menschenverstand
Der Durchschnittsprivatanleger und -investor (zumeist ohne entsprechende Ausbildung und Selbstdisziplin), unbewusst getrieben von Gefühlen der Gier und Angst, erzielt deutlich schlechtere Resultate als der zumeist unaufgeregt, diszipliniert und professionell den Durchschnittsstandards und -strategien seiner Fondsgesellschaft folgende Manager. Diese wiederum machen aufgrund ihrer Ausbildung und dem Befolgen wissenschaftlich abgesicherter Modelle wenig Fehler, sind aber nicht flexibel, vorausschauend und prophetisch genug, den Markt an sich zu schlagen. Das entspricht dem, was die Vernunft erwartet.

Börsenprognosen
Vor diesem Hintergrund wird klar, warum Börsenprognosen mit Vorsicht zu genießen sind. Wenn drei Viertel der Fondsmanager hinter dem Markt zurückbleiben, liegt die Vermutung nahe, dass den im Fernsehen auftretenden Börsen-Experten eine ähnliche Erfolgsquote zugeschrieben werden kann.
Es kann sogar davon ausgegangen werden, dass es aufgrund der Effizienz der Märkte es prinzipiell unmöglich ist, mittels eigener Einschätzungen den Markt zu schlagen. Die Begründung dafür ist, dass alle bekannten Informationen und zukünftigen Erwartungen schon in den Kursen eingepreist sind. Nur nicht allgemein bekannte Informationen (also Insider-Wissen) können einen Performance-Unterschied in die richtige Richtung bewirken. Dieser Überlegungen legen anti-zyklische Anlagestrategien nahe.

Profitieren Sie von meinem Insiderwissen und nutzen Sie die Möglichkeit weitere Informationen unter info@anlage-top.de anzufordern. Durch die Möglichkeit sich auf die guten Fondsmanager und Anlagenformen zu fokussieren, erzielen Sie höhere Erträge mit Ihrem Anlagekapital.

Langfristig sind Aktien eine renditestarke Anlageklasse

Die Unsicherheiten bei vielen Anlegern sind heute groß: soll man nach den Krisen an der Die Unsicherheiten bei vielen Anlegern sind heute groß: soll man nach den Krisen an der Börsen bei den Banken noch in Aktien investieren oder nicht? Langfristig betrachtet sind Aktien die renditestärksten Anlageoptionen überhaupt. Kurzfristige Unsicherheiten in Formen von Kursschwankungen treten zwar selbstverständlich auf, nach Daten des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. allerdings zeigen Aktien über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahre betrachtet eine kontinuierlich steigende Entwicklungskurve. Wer beispielsweise also über 20 Jahre monatlich 100 Euro in einen deutschen Aktienfonds investiert, der hat am Ende der Zeit ein Vermögen von 45.542 Euro, tatsächlich eingezahlt wurden aber nur insgesamt 24.000 Euro. Eine Rendite von ungefähr sechs Prozent macht das möglich. Und während sechs Prozent selbst auf Tagesgeldkonten nicht realistisch sind, sind sie bei Aktienpakten nach den Statistiken des deutschen Fondsverbands eine realistische Rendite.

Langfristig hohe Renditen sichern
Zwar ist der Börsenabsturz der vergangenen Jahre in diese Zahlen nicht eingerechnet, Experten gehen allerdings davon aus das der Absturz nur temporärer Natur ist und sich die Aktienwerte auf lange Sicht hin wieder erholen werden. Kurzfristige Schwankungen sind auch in der Vergangenheit aufgetreten und haben vor allem kurzfristig denkende Anleger in Unruhe versetzt. Wer aber noch im Jahre 2009, als die Börsen international ihren Tiefststand erreicht hatten, sein 30jähriges Aktienpaket eingelöst hatte, der konnte selbst nach Abzug aller Transaktions-, Fondskosten und dem Ausgabeaufschlages immer noch eine Rendite von durchschnittlich 6,1 Prozent pro Jahr einstreichen. Noch günstiger kamen diejenigen davon, die unmittelbar vor dem Zusammenbruch der Aktienmärkte ihr Geld aus den Märkten gezogen hatten.

Kurzzeitige Turbulenzen aushalten
Selbstverständlich sorgen kurzzeitige Turbulenzen für Unruhe am Aktienmarkt. Wer allerdings die Fondsstatistiken des BVI gründlich studiert wird bemerken, dass langfristig denkende Anleger auch heute nach wie vor am Aktienmarkt gute Chancen auf eine ansehnliche Rendite haben. Je länger der Fondssparplan im Durchschnitt läuft, desto höher liegt die Rendite. Langfristiges Denken ist angesagt, das raten die Experten. Wer sich still verhält und nicht jeden Tag ins Depot schaut und Spontanverkäufe bei fallenden Aktien vornimmt, wird mit einer satten Rendite belohnt. Die Unsicherheiten bei vielen Anlegern sind heute groß: soll man nach den Krisen an der Börsen bei den Banken noch in Aktien investieren oder nicht? Langfristig betrachtet sind Aktien die renditestärksten Anlageoptionen überhaupt. Kurzfristige Unsicherheiten in Formen von Kursschwankungen treten zwar selbstverständlich auf, nach Daten des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. allerdings zeigen Aktien über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahre betrachtet eine kontinuierlich steigende Entwicklungskurve. Wer beispielsweise also über 20 Jahre monatlich 100 Euro in einen deutschen Aktienfonds investiert, der hat am Ende der Zeit ein Vermögen von 45.542 Euro, tatsächlich eingezahlt wurden aber nur insgesamt 24.000 Euro. Eine Rendite von ungefähr sechs Prozent macht das möglich. Und während sechs Prozent selbst auf Tagesgeldkonten nicht realistisch sind, sind sie bei Aktienpakten nach den Statistiken des deutschen Fondsverbands eine realistische Rendite.

Langfristig hohe Renditen sichern
Zwar ist der Börsenabsturz der vergangenen Jahre in diese Zahlen nicht eingerechnet, Experten gehen allerdings davon aus das der Absturz nur temporärer Natur ist und sich die Aktienwerte auf lange Sicht hin wieder erholen werden. Kurzfristige Schwankungen sind auch in der Vergangenheit aufgetreten und haben vor allem kurzfristig denkende Anleger in Unruhe versetzt. Wer aber noch im Jahre 2009, als die Börsen international ihren Tiefststand erreicht hatten, sein 30jähriges Aktienpaket eingelöst hatte, der konnte selbst nach Abzug aller Transaktions-, Fondskosten und dem Ausgabeaufschlages immer noch eine Rendite von durchschnittlich 6,1 Prozent pro Jahr einstreichen. Noch günstiger kamen diejenigen davon, die unmittelbar vor dem Zusammenbruch der Aktienmärkte ihr Geld aus den Märkten gezogen hatten.

Kurzzeitige Turbulenzen aushalten
Selbstverständlich sorgen kurzzeitige Turbulenzen für Unruhe am Aktienmarkt. Wer allerdings die Fondsstatistiken des BVI gründlich studiert wird bemerken, dass langfristig denkende Anleger auch heute nach wie vor am Aktienmarkt gute Chancen auf eine ansehnliche Rendite haben. Je länger der Fondssparplan im Durchschnitt läuft, desto höher liegt die Rendite. Langfristiges Denken ist angesagt, das raten die Experten. Wer sich still verhält und nicht jeden Tag ins Depot schaut und Spontanverkäufe bei fallenden Aktien vornimmt, wird mit einer satten Rendite belohnt. bei den Banken noch in Aktien investieren oder nicht? Langfristig betrachtet sind Aktien die renditestärksten Anlageoptionen überhaupt. Kurzfristige Unsicherheiten in Formen von Kursschwankungen treten zwar selbstverständlich auf, nach Daten des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. allerdings zeigen Aktien über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahre betrachtet eine kontinuierlich steigende Entwicklungskurve. Wer beispielsweise also über 20 Jahre monatlich 100 Euro in einen deutschen Aktienfonds investiert, der hat am Ende der Zeit ein Vermögen von 45.542 Euro, tatsächlich eingezahlt wurden aber nur insgesamt 24.000 Euro. Eine Rendite von ungefähr sechs Prozent macht das möglich. Und während sechs Prozent selbst auf Tagesgeldkonten nicht realistisch sind, sind sie bei Aktienpakten nach den Statistiken des deutschen Fondsverbands eine realistische Rendite.

Langfristig hohe Renditen sichern
Zwar ist der Börsenabsturz der vergangenen Jahre in diese Zahlen nicht eingerechnet, Experten gehen allerdings davon aus das der Absturz nur temporärer Natur ist und sich die Aktienwerte auf lange Sicht hin wieder erholen werden. Kurzfristige Schwankungen sind auch in der Vergangenheit aufgetreten und haben vor allem kurzfristig denkende Anleger in Unruhe versetzt. Wer aber noch im Jahre 2009, als die Börsen international ihren Tiefststand erreicht hatten, sein 30jähriges Aktienpaket eingelöst hatte, der konnte selbst nach Abzug aller Transaktions-, Fondskosten und dem Ausgabeaufschlages immer noch eine Rendite von durchschnittlich 6,1 Prozent pro Jahr einstreichen. Noch günstiger kamen diejenigen davon, die unmittelbar vor dem Zusammenbruch der Aktienmärkte ihr Geld aus den Märkten gezogen hatten.

Kurzzeitige Turbulenzen aushalten
Selbstverständlich sorgen kurzzeitige Turbulenzen für Unruhe am Aktienmarkt. Wer allerdings die Fondsstatistiken des BVI gründlich studiert wird bemerken, dass langfristig denkende Anleger auch heute nach wie vor am Aktienmarkt gute Chancen auf eine ansehnliche Rendite haben. Je länger der Fondssparplan im Durchschnitt läuft, desto höher liegt die Rendite. Langfristiges Denken ist angesagt, das raten die Experten. Wer sich still verhält und nicht jeden Tag ins Depot schaut und Spontanverkäufe bei fallenden Aktien vornimmt, wird mit einer satten Rendite belohnt.

Steueränderungen für Kapitalanleger in 2012

Wer im Jahr 2012 als Kapitalanleger aktiv sein wird und sich einige Infos darüber wünscht, dem sei die Infobroschüre „Steueränderungen für Kapitalanleger 2012″ ans Herz gelegt. Damit kann man sich einen ersten Überblick über die Änderungen in diesem Jahr verschaffen. Enthalten sind nicht nur wichtige Neuerungen in der Gesetzlage, sondern auch Dinge, die man bei der Abgabe der Einkommenssteuererklärung beachten sollte.

Änderungen im Jahr 2012 – das erwartet die Kapitalanleger
In jedem Fall gibt es einige umfassende kleine und große Änderungen, wie beispielsweise vor allem beim Thema der Besteuerung von Kapitaleinkünften. EInkünfte, die man aus Kapitalvermögen bezieht, haben nämlich seit diesem Jahr einen Einfluss mehr auf die Absetzbarkeit von Belastungen oder Spenden. Ein weiterer neuer Aspekt ist auch, dass seit diesem Jahr Kinderfreibeträge und Kindergeld absolut unabhängig des Einkommens ausbezahlt wird. Der Vorteil ist hier beispielsweise, dass damit nun auch eine vorzeitige Übertragung des eigenen Vermögens auf die Kinder eine Option wird.

Neu sind auch die Änderungen beim Steuerabkommen, das mit der Schweiz geschlossen wurde und ab 2013 gelten wird sowie die Änderungen der Schenkungssteuer, was Kapitalgesellschaften betrifft. Ab jetzt besteht zudem eine Infopflicht bei der Schenkung von Geldanlagen, die unentgeltlich zustande kommt.

Auch Neuerungen bei der Riester-Rente
Wer in der Vergangenheit Verluste bei Veräußerungsgeschäften bezüglich Wertpapieren oder Immobilien eingefahren hat, sollte nicht vergessen, dass die Übergangsregelung bald abläuft. Es ist nur noch möglich, diese Verluste bis zum Ende des Jahres 2013 mit Veräußerungsgewinnen aus den Geldanlagen zu verrechnen. Daran sollte man also denken, bevor es zu spät dafür ist. Und nicht zuletzt erwartet die Kapitalanleger auch bei der Riester Rente einiges, das neu und beachtenswert ist: Ab jetzt gibt es einen Mindestbeitrag für Personen, die nur mittelbar zulageberechtigt sind. Verträge, die steuerlich gefördert werden, wie beispielsweise die Rüruprente, haben nun eine höhere Altersgrenze von 62 Jahren bekommen.

Die Broschüre „Steueränderungen für Kapitalanleger 2012“ wurde von den Ecovis-Experten Steuerberater Ulf Knorr und Steuerberaterin Susanne Bentz verfasst.  Anfordern können Sie die Broschüre per eMail bei: ulf.hausmann@ecovis.com

oder per Postweg:

ECOVIS Europe AG
– Stichwort Steueränderungen 2012 –
Ernst – Reuter – Platz 10
10587 Berlin

Mit richtiger Anlagestrategie kann man die täglichen Nachrichten in gewissem Maß ignorieren

Die Griechenlandkrise, die drohende Eskalation der Euro-Krise, atomare Katastrophen, wie man sie in Japan erlebt hat und die Abwertung der Weltmarkt USA im Wirtschaft-Rating, es gab genug Gründe im letzten Jahr, die den Anlegern große Sorgen bereitet haben.

Dennoch schwächelte der Finanzmarkt nur kurzzeitig. Die Aktienbewertungen sind günstig, die Kaufstimmung zurückhaltend und es scheint wieder ausreichend verfügbarer Liquidität zur Verfügung zu stehen.

Durchhalten und investieren
Derzeit werden die Aktien auf dem Finanzmarkt noch günstig bewertet. Insbesondere sind die meisten etablierten Aktienmärkte im Vergleich zum Jahr 2000, bewertet an der Gewinnentwicklung des jeweiligen Unternehmens, nur halb so teuer. Und wenn dazu die Renditesteigerung gegenüber den Kursteigerungen etwas kräftiger ausfallen, so stellt dies ein hervorragendes Umfeld für Dividendentitel. Aus diesem Grund müssen die Investoren durchhalten und – nach Möglichkeit -investieren – auch, wenn sie in diesem Jahr noch keine Erträge erzielen konnten.

Günstige Zinsen bieten perfekte Rahmenbedingungen
Selten waren die Rahmenbedingungen für Investitionen und Konsum besser gewesen, dank günstigen Zinsen und ausreichender Liquidität. Der Leitzins der Europaischen Zentral Bank liegt derzeit bei einem Prozent. Und wenn er in Europa oder USA innerhalb der nächsten Zeit auf etwa 2 bis 3 Prozent ansteigen würde, so bedeute dies nur die Rückkehr zur Normalität.

Die Nebengeräusche des Marktes können ignoriert werden
Die negativen Realzinsen bilden die Basis für den Anstieg des Aktienmarktes. Somit sollten die Anleger sämtliche Sorgen und Nebengeräusche des Finanzmarktes und Politik ignorieren. Denn die Sorge um den Absturz des Aktien- und Finanzmarktes ist derzeit unbegründet.

Wer in Aktien investiert ist, der sollte dies auch bleiben.

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Ist mein Geld in der Euro-Krise sicher?

Die Euro-Währung könnte schon bald auf sehr wackligen Füßen stehen, so befürchten viele Deutsche. Auch Wertpapierverkäufe, die getätigt werden, weil gerade die Panik an den Finanzmärkten ausgebrochen ist, bringen sehr oft nur Verluste.

Sind die Gelder auf einem Tagesgeldkonto oder auf einem Sparbuch noch sicher?
Einige Banken könnten tatsächlich Probleme bekommen, wenn es einmal zu einer Zahlungsunfähigkeit eines Euro-Mitgliedes kommen wird. Dadurch wird befürchtet, dass es zu einer gleichen Entwicklung kommen könnte, wie durch die Pleite der Investment-Bank Lehman Brothers. Die Gefahr das das passiert ist jedoch sehr gering. Durch einen gesetzlichen Schutz der Einlagensicherung wird ein Schutz von 100.000 Euro angeboten, der aber nur garantiert wird, wenn es sich bei diesem Geldinstitut um ein Mitglied der EU handelt. Dieses Gesetz gilt auch für ausländische Banken, die ihre Heimat in der EU haben.

Was ist eigentlich mit Riester-Renten und Lebensversicherungen?
Im Oktober des vergangenen Jahres wurde durch die Finanzaufsicht eine Umfrage gestartet, wo das Geld der Versicherungskunden investiert ist. Das Ergebnis hat gezeigt, dass ca. 9 Prozent der Versicherungsanlagen in Portugal, Spanien, Italien und Griechenland liegen. Ein Ausfall von Griechenland kann nach derzeitigen Prognosen verkraftet werden. Der Anleihemarkt in Italien ist der Drittgrößte neben den USA und Japan. Eine Pleite von Italien jedoch würde die Folge haben, dass die Versicherten hier große Verluste erleiden, da dort fast alle Versicherer investiert sind.

Bei den Riester-Renten sind die eingezahlten Beiträge garantiert, die Überschüsse jedoch nicht. Bei einem Zusammenbruch wichtiger Anleihemärkte könnten diese unter Druck geraten. Weiterhin steht die bisher beliebte Anlage in sichere deutsche Anleihen unter Druck, da die Rendite derzeit sehr niedrig sind.

Sollten bestehende Aktien verkauft werden?
Ganz im Gegenteil, Aktien sollen auf gar keinen Fall verkauft werden denn diese sind auch als Sachwerte bekannt. Durch eine Beteiligung an einem Sachvermögen eines Unternehmers bleiben diese auch in Krisenzeiten erhalten. Außerdem kommt noch hinzu, dass die Bewertungen vieler Papiere nicht sehr hoch sind und üppige Dividenden gezahlt werden. Dadurch sind Aktien generell attraktiv, auch wenn es in der nächsten Zeit zu größeren Schwankungen kommen kann.

Wie steht es mit deutschen Staatsanleihen oder Rentenfonds?
Bei den deutschen Staatsanleihen besteht kaum eine Gefahr eines Zinsausfalls. Diese Sicherheit muß jedoch mit einer niedrigen Rendite erkauft werden und ss lässt sich auf längeren Laufzeiten kaum noch ein Inflationsausgleich erzielen.

Bei den Rentenfonds besteht durch die breit gesteuten Anlagen das Problem, dass auch in den Krisenländern investiert wurde. Dadurch haben die Kurse der entsprechenden Zinspapiere entsprechend nachgegeben und die Wertentwicklung der Fonds ist unter Druck geraten. Es ist daher sinnvoll zu prüfen in welchen Ländern der jeweilige Fonds investiert ist.

Lohnt es sich Immobilien zu kaufen?
Ein Immobilienerwerb sollte nie aus Angst oder Panik erfolgen und immer gut überlegt sein. Es fallen beim Erwerb nicht unerhebliche Nebenkosten, wie Grunderwerbssteuer und Gebühren an. Auch der Kaufpreis, die Darlehenszinshöhe und der Standort, sowie die Ausstattung der Immobilie sind wichtige Faktoren.

Empfehlenswert ist selbstgenutzes Wohneigentum. Jedoch sollte man dafür das notwendige Eigenkapital zur Verfügung haben, damit die Finanzierung auf einem gesunden Fundament steht.

Für vermietetes Immobilieneingentum gelten die wichtigen Kriterien, dass das Objekt gut vermietet und wertbeständig ist.

Sollte man Gold oder andere Rohstoffe kaufen?
Gold wirft keine Zinsen oder Dividenden ab und ist vollkommen unproduktiv. Es steigt derzeit seit mehren Jahren, da die Anleger es als traditionelle Krisenwährung betrachten. Es sollte nur als Beimischung zur Vermögenstruktur angesehen werden. Kleine Goldbarren oder Goldmünzen sollten bevorzugt werden und möglichst in einem Tresor Zuhause aufbewahrt werden. Man sollte jedoch nicht auf unendlich steigende Preise spekulieren, denn bei einer Änderung der Marktsituation wird der Preis auch schnell wieder sinken.
Bei anderen Rohstoffen, wie z.B. Kupfer, ist die steigende Nachfrage die Ursache für den Kursanstieg. Diese Entwicklung ist jedoch auch keine Einbahnstraße und kann sich durch konjukturelle Einflüsse schnell ändern.

Entscheidend ist letztendlich die richtige Anlagestrategie. Eine breite Streuung des Anlagebetrags ist immer zu empfehlen, sowie eine Ausgewogenheit zwischen Geld- und Sachwerten.

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Frohes neues Jahr!

Allen Besuchern und Lesern wünsche ich ein frohes neues Jahr 2012, alles erdenklich Gute, Gesundheit, Erfolg und Glück. Wie auch immer Ihre persönlichen Wünsche für das Jahr 2012 aussehen: Ich hoffe, dass sie alle in Erfüllung gehen.

Wie berechnet sich der DAX

Kurvenreiches Auf und Ab und ein paar täglich wechselnde Zahlen am Ende, so stellt sich Ihnen der erst seit 1988 bestehende Deutsche Aktienindex, kurz DAX genannt, dar. Der sich sekündlich ändernde DAX Stand unterliegt komplizierten Rechenoperationen, deren Resultate aber alle auf einem basieren, nämlich der Tendenz des Aktienmarktes in Deutschland. Ob es nun bergab oder bergauf mit der Wirtschaft geht, spiegelt sich an den Zahlen und Kurven nieder und ist nicht zuletzt damit ein Indiz der Deutschen Börse. Diese Kurven werden Leitindizes genannt und sollen Ihnen den Stand oder gar die Prognose des augenblicklichen DAX Standes ermöglichen.

Der wichtige Leitindex
Als Grundstück zur Berechnung muss aus einzelnen Aktienkursen, nämlich genau 30 Stück der größten und leistungsstärksten Unternehmen in Deutschland der Leitindex berechnet werden. Dabei liegt die Gewichtung einzelner Unternehmen, nach der Formel von Louis Ètienne Laspeyres im Jahre 1871 für den Preisindex völlig unterschiedlich. Steigt beispielsweise die Siemens-Aktie um 9,8 % in der Gewichtung, steigt der DAX um nahezu 1 %. Passiert das Gleiche bei Thyssen-Krupp, sind hier nur 0,15 % zu verzeichnen. Die 30 Mitglieder beeinflussen also nicht gleichermaßen die Leitindexkurve. Der DAX starte am 01.07.1988 mit einem Stand von 1.000 Punkten.

Was ist das Indexgewicht?
Das Indexgewicht berechnet sich aus dem Aktienkurs multipliziert mit dem Streubesitz. Hier werden nur die gerade am Markt frei handelbaren Aktien gewertet, also nicht der Wert des Unternehmens an der Börse. Je höher der Streubesitz ist, desto höher ist auch das Indexgewicht. Mehr als 10 % Indexgewicht darf allerdings ein Indexmitglied dabei nicht haben. Sind mehr als 5 % eines Unternehmens in der Hand eines Großaktionärs, gilt dieses als so genannter Festbesitz und fällt aus der Wertung im DAX heraus.

Verschiedene DAX Varianten
Für Sie zu unterscheiden ist dabei der Performance- und der Kursindex, wobei die gebräuchlichste Form der Performanceindex innehat. Dabei werden bei der Berechnung beispielsweise Dividendenzahlungen an Aktionäre berücksichtigt. Bei dem Kursindex wird der Stand nur allein durch den Aktienkurs ermittelt.