Mit richtiger Anlagestrategie kann man die täglichen Nachrichten in gewissem Maß ignorieren

Die Griechenlandkrise, die drohende Eskalation der Euro-Krise, atomare Katastrophen, wie man sie in Japan erlebt hat und die Abwertung der Weltmarkt USA im Wirtschaft-Rating, es gab genug Gründe im letzten Jahr, die den Anlegern große Sorgen bereitet haben.

Dennoch schwächelte der Finanzmarkt nur kurzzeitig. Die Aktienbewertungen sind günstig, die Kaufstimmung zurückhaltend und es scheint wieder ausreichend verfügbarer Liquidität zur Verfügung zu stehen.

Durchhalten und investieren
Derzeit werden die Aktien auf dem Finanzmarkt noch günstig bewertet. Insbesondere sind die meisten etablierten Aktienmärkte im Vergleich zum Jahr 2000, bewertet an der Gewinnentwicklung des jeweiligen Unternehmens, nur halb so teuer. Und wenn dazu die Renditesteigerung gegenüber den Kursteigerungen etwas kräftiger ausfallen, so stellt dies ein hervorragendes Umfeld für Dividendentitel. Aus diesem Grund müssen die Investoren durchhalten und – nach Möglichkeit -investieren – auch, wenn sie in diesem Jahr noch keine Erträge erzielen konnten.

Günstige Zinsen bieten perfekte Rahmenbedingungen
Selten waren die Rahmenbedingungen für Investitionen und Konsum besser gewesen, dank günstigen Zinsen und ausreichender Liquidität. Der Leitzins der Europaischen Zentral Bank liegt derzeit bei einem Prozent. Und wenn er in Europa oder USA innerhalb der nächsten Zeit auf etwa 2 bis 3 Prozent ansteigen würde, so bedeute dies nur die Rückkehr zur Normalität.

Die Nebengeräusche des Marktes können ignoriert werden
Die negativen Realzinsen bilden die Basis für den Anstieg des Aktienmarktes. Somit sollten die Anleger sämtliche Sorgen und Nebengeräusche des Finanzmarktes und Politik ignorieren. Denn die Sorge um den Absturz des Aktien- und Finanzmarktes ist derzeit unbegründet.

Wer in Aktien investiert ist, der sollte dies auch bleiben.

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