Regulierung und Geldschwemme unter Beobachtung

Die japanische Zentralbank gehört zu jenen Banken, welche die Geldschleusen mehr und mehr öffnen. Die Bank kündigte an, dass die Inflantionshöhe auf 2 Prozent angehoben wird und gleichzeitig die Staatsanleihen unbegrenzt aufgekauft werden können. Eigentlich war man davon ausgegangen, dass der geplante Kauf der Anleihen sukzessive erfolgt und erweitert wird. Der Gegenfall trat ein und es bahnt sich der Weg einer aggressiven Abwehrpolitik in naher Zukunft an. Der Ursprung dahinter lag in der japanischen Regierung. Die Zentralbank könnte eine Abwertung lostreten, die den japanischen Yen auf Dauer schwächt. Bis heute konnte dies noch nicht festgestellt werden. Dabei befürchten unzählige Schwellenländer eine deutlich negative Auswirkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Zentralbanken regeln die Märkte?!
In der Regel geht man davon aus, dass die großen Zentralbanken, Maßnahmen setzen, die die Märkte wieder in ein positives Licht rücken sollen. In Spanien zum Beispiel ist die Staatsanleihenauktion mit einem positiven Ausgang festgestellt worden. Dieser Vorgang lief sehr gut. Nun bleibt zu hoffen, ob Spanien die große Krise überstanden hat und ob der Rettungsschirm im Laufe der Zeit weiterhin wirken kann, bzw. wird . Länder sollten sich jedoch nicht blind auf den EU-Rettungsschirm verlassen, der dann zu Trage kommt, sollte es schlecht um das gesamte Land stehen. Ein positive Blick richtet sich mehr und mehr an die sogenannten sicheren Häfen. Diese sind vor allem US-Bundesanleihen. Dor werden deutliche Rückgänge verzeichnet. Zusätzlich wird auch der Goldpreis oder andere starke Ausweichwährung wie die Norwegische Krone oder Schweizer Franken mit Rückgängen am Kurs belastet.

Positive Aktienaussichen prognostiziert!
Betrachtet man den Aktienmarkt genauer, so sieht es hier für die weitere Zukunft positiv aus. Dieser Markt befindet sich derzeit in einer sehr guten Saison. Derzeit verlangsamt sich der Kursanstieg zwar, jedoch bleibt die Tendenz weiterhin nach oben gerichtet. Aufstockungen oder Neuaufträge sollten deshalb mit gewisser Vorsicht getätigt werden. Es lohnt sich Korrekturen am Markt der Aktien abzuwarten und dem weiteren Verlauf folgen.

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